SuedLink

Kommt SuedLink in 2016? Aktueller Stand und möglicher Einfluss auf unsere Strompreise

Kommt SuedLink in 2016? Aktueller Stand und möglicher Einfluss auf unsere Strompreise
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Ein Kommentar zu den Hintergründen der geplanten SuedLink - Windstromstrasse:

Langsam aber sicher verabschieden wir uns in Deutschland von der Atomenergie. Eigentlich ein Grund zum Feiern, wenn wir denn eine wirklich gute Alternative parat hätten. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien kommt zwar besonders in Norddeutschland voran, aber der grüne Strom ist leider nicht immer da verfügbar, wo er tatsächlich benötigt wird.

Die einen fordern stärkere Dezentralisierung der Stromversorgung, die anderen bieten mit dem Projekt SuedLink (Südlink) eine mögliche Lösung, um den Stromüberschuss aus dem Norden auch möglichst verlustarm in den Süden transportieren zu können. Eine wirkliche Antwort scheint jedoch noch immer nicht gefunden zu sein. Wir erläutern derweil alle Details zum Projekt SuedLink und lassen auch die Kritiker zu Wort kommen. Ebenfalls interessant für viele Leser: Welchen Einfluss hat SuedLink auf die Strompreise in 2016?

Das erwartet Sie in diesem Artikel:

  1. Was genau ist die SuedLink-Trasse?
  2. Warum wird SuedLink gerade jetzt benötigt?
  3. Wo soll die SuedLink-Trasse verlaufen?
  4. SuedLink wird mit anderen Vorhaben verwechselt
  5. Die Unternehmen hinter SuedLink - wer profitiert?
  6. Kritik: SuedLink ist überflüssig und gefährlich
  7. Mit welcher Entschädigung können Anwohner rechnen?
  8. Lassen sich die Kosten für SuedLink abschätzen?
  9. Können wir tatsächlich auf SuedLink verzichten?
  10. Vorteile und Nachteile mit SuedLink
  11. Künftige Entwicklungen und Strompreise in 2016
  12. Fazit: Hilft SuedLink der Energiewende?

Was genau ist die SuedLink-Trasse?

windpark-suedlinkDie SuedLink-Trasse soll ein Problem lösen, das schon in den Anfängen der Energiewende deutlich wurde: Wenn wir mit dutzenden Offshore-Windparks Strom gewinnen, wie können wir diesen dann möglichst effektiv ins Landesinnere transportieren? Hier setzt SuedLink an. Über moderne Gleichstromleitungen soll der Strom aus dem Norden zu den energieintensiven Industriebetrieben im Süden Deutschlands gebracht werden. Diese sogenannte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung ermöglicht gegenüber herkömmlichen Wechselstromleitungen eine deutlich verlustärmere Bewegung des Stroms.

Im Physikunterricht haben wir zwar eigentlich gelernt, dass Strom nicht „verbraucht“ wird, aber trotzdem entstehen zwischen Kraftwerk und Steckdose sogenannte Übertragungsverluste, weil Energie in Form von Wärme auf dem Weg verloren geht. In Deutschland „verpuffen“ auf diese Weise jährlich knapp 6 Prozent der gesamten Strommenge. Die Kosten hat natürlich der Verbraucher zu tragen. In der Theorie macht die Verringerung von Übertragungsverlusten unseren Strom also günstiger.

Zu Beginn des „Stromzeitalters“, als Ende des 19. Jahrhunderts in Amerika der „Stromkrieg“ zwischen Thomas Edison und Nikola Tesla tobte, konnte sich Teslas Wechselstrom gegenüber Edisons Gleichstrom durchsetzen, weil dieser auf den damals längsten Distanzen die geringsten Übertragungsverluste erzeugte. Über wirklich lange Strecken, wie sie heute bewältigt werden müssen, kann der Wechselstrom seinen Vorteil jedoch nicht halten.

Genau an dieser Stelle kommt wieder der Gleichstrom ins Spiel. Die entsprechende Infrastruktur ist zwar teurer als bei Wechselstromanlagen, aber gilt es wirklich lange Distanzen zu überwinden, dann ist eine Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung unterm Strich günstiger. SuedLink stellt hierbei aber eher ein Konzept, statt einer finalisierten Lösung dar. Es soll also „A mit B verbunden werden“.

Ob dies nun über primär Erdkabel oder Überlandleitungen realisiert wird, wie der genaue Verlauf der Südlink-Trasse aussieht und ob eine dezentralisierte Energieversorgung nicht ohnehin besser wäre, das ist alles noch gar nicht final entschieden. Der erste Vorschlag für solch eine Stromtrasse wurde der Bundesregierung Anfang 2014 von den beiden Firmen TenneT TSO GmbH und TransnetBW GmbH vorgelegt und wird seitdem geprüft.

Warum wird SuedLink gerade jetzt benötigt?

Als noch verschiedenste Kohle- und Atomkraftwerke unsere Energielandschaft prägten, stand die Frage nicht wirklich im Raum, wie wir unseren Strom über wirklich lange Distanzen „verschicken“ sollten. Heute schonen Erneuerbare Energien zwar die Umwelt, sind aber dafür nicht überall verfügbar.

Zudem wird die Zeit immer knapper: Bis zum Jahr 2022 sollen in Deutschland alle Atomkraftwerke vom Netz genommen werden, aber aktuell beziehen Bayern und Baden-Württemberg noch über die Hälfte ihres Stroms aus der Kernenergie. Große Windparks lassen sich in diesen Gebieten jedoch auch nicht realisieren. Damit also eine flächendeckende Energiewende gelingen kann, muss der Strom aus den großen Windkraftwerken im Norden auch entsprechend „verteilt“ werden. Hierbei soll SuedLink helfen.

Durch welchen Korridor soll SuedLink verlaufen?

Der grundsätzliche Plan für SuedLink sieht vor, die Ortschaften Wilster (in Norddeutschland zwischen Hamburg und Flensburg) und Grafenrheinfeld (in Mitteldeutschland bei Schweinfurt) über eine Gleichstromtrasse miteinander zu verbinden. Aktuell (Anfang 2016) ist noch unklar wie genau diese Verbindung nun realisiert werden soll. Der Ursprüngliche Plan sah vier mögliche Verläufe vor, von denen sich einige in Teilabschnitten überschnitten hätten. Entscheidende Kriterien bei der Auswahl waren vor allem die Länge, aber auch der Einfluss auf Umwelt und Menschen.

Zur Auswahl standen der Korridor West, der über Bielefeld und Paderborn verlaufen sollte, der Korridor Mitte, der über Göttingen und Fulda führen sollte, der Korridor Ost, über Lüneburg und Gotha und die Kombination Mitte-West über Verden, Hannover und Kassel. Letztere Lösung wurde in einem Testverfahren als bisher beste Variante ausgesucht. Jedoch auch mit SuedLink Mitte-West waren viele betroffene Anwohner nicht einverstanden, sodass der künftige Streckenverlauf noch immer unklar bleibt.

suedlink-mitte-west-karte

SuedLink wird mit anderen Vorhaben verwechselt

In der aktuellen Berichterstattung gehen viele Meldungen durcheinander. Es wird berichtet, dass eine Vielzahl von „Stromautobahnen“ geplant ist und dass hauptsächlich Kohlestrom transportiert werden soll. Diese Meldungen sind alle nicht grundsätzlich falsch, haben aber selten etwas mit dem aktuellen Vorschlag zum SuedLink Mitte/West zu tun.

Wie zuvor erwähnt, waren einmal verschiedene Verläufe der SuedLink-Trasse angedacht. Diese stellten jedoch nur Varianten von derselben Verbindung dar. Es gibt also nur einen SuedLink! Gleichzeitig existieren noch weitere Pläne für separate Trassen im Westen und im Osten Deutschlands, die tatsächlich stark für den Transport von Kohlestrom genutzt werden könnten. Für SuedLink gilt aber definitiv: Hier wird zu großen Teilen ausschließlich grüner Strom aus Windkraftanlagen transportiert!

Die Unternehmen hinter SuedLink - wer profitiert?

Vorgeschlagen und geplant wurde SuedLink von den künftigen Betreibern TenneT TSO GmbH und TransnetBW GmbH. Hier muss man also von eindeutigen wirtschaftlichen Interessen ausgehen. TenneT TSO ist ein deutsches Tochterunternehmen des niederländischen Stromnetzbetreibers TenneT, beschäftigt in Deutschland rund 1000 Mitarbeiter und versorgt rund 20 Millionen Menschen mit Strom. TransnetBW ist wiederrum ein Tochterunternehmen von EnBW, dem drittgrößten Energieversorger in Deutschland.

Ob es den beteiligten Unternehmen beim Projekt SuedLink um die Energiewende geht, das bleibt fraglich. Trotzdem finden sich auch in der Politik einige Befürworter für Südlink. SPD und die Grünen setzen sich stark für SuedLink ein, wobei besonders die SPD die Erdverkabelung in einigen Abschnitten fordert, um eine größere Akzeptanz bei der Bevölkerung zu erreichen. Unterm Strich sollte klar sein, dass sich mit solch einem Trassen-Monopol wie Südlink eine Menge Geld verdienen lässt. Dass auch die Energiewende davon profitiert, ist damit aber nicht automatisch ausgeschlossen.

Kritik: SuedLink ist überflüssig und gefährlich

suedlink-erdkabel-kostenMan kann sich denken, dass nicht jeder mit solch einem großen Projekt einverstanden ist. Und das Hinterfragen ist durchaus berechtigt und angebracht, wenn es darum geht, eine Schneise dieser Größenordnung durch ganz Deutschland zu ziehen. Wie steht es zum Beispiel mit gesundheitlichen Gefahren, Flurschäden, Naturschutz oder was passiert überhaupt mit jenen, die der Trasse „im Weg“ sind? Hinzu kommt noch, dass die Verbraucher die geschätzten Kosten über die sogenannten Netzentgelte bezahlen müssen. Der künftige Netzausbau der nächsten Jahre soll inklusive SuedLink immerhin um die 40 Milliarden Euro kosten. Über alledem steht außerdem die Frage, ob es nicht sinnvollere Alternativen zu SuedLink gibt.

„Ja zur Energiewende. Nein zu SuedLink“ haben sich die vereinten „Bürgerinitiativen gegen Südlink“ auf die Fahnen geschrieben. Sie zeigen damit, dass es sich hier nicht um pauschale Technologieangst, sondern um eine konstruktive Auseinandersetzung mit diesem Vorhaben handelt. So eine Stromtrasse ist eben nicht automatisch gut, nur weil sie jemand vorgeschlagen hat. Die „Bürgerinitiativen gegen Südlink“ sind der Meinung, dass eine dezentralisierte Energieversorgung zukunftweisender wäre. Sie sprechen sich also für größeres Netz aus kleineren Anlagen im Bereich Photovoltaik, Windkraft und Gas aus. Aus der Wissenschaft bekommen Sie Unterstützung von Prof. Dr. Lorenz Jarass, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule RheinMain und Prof. Dr. Christian von Hirschhausen, ebenfalls Wirtschaftswissenschaftler an der TU Berlin, die SuedLink in möglichen Szenarien ebenfalls für überflüssig halten.

Daneben existieren aber noch eine Vielzahl weiterer Ängste, die sich auf das Landschaftsbild oder mögliche Gesundheitsgefahren beziehen. In diesem Bereich fällt die Kritik jedoch sehr ungeordnet und häufig nicht wirklich konstruktiv aus. Niemand will neben Atomkraftwerken wohnen, aber Windkraftanlagen sind fast genauso unbeliebt. Als Alternative darf der Strom dann jedoch auch nicht über große Entfernungen transportiert werden. Unterirdisch würde man von SuedLink zwar nichts merken, aber die höheren Kosten möchte auch niemand tragen. Manche Kritiker stellen zudem einfach die Glaubwürdigkeit unserer Regierung in Frage und protestieren gegen SuedLink, obwohl sie nicht einmal in der Nähe der geplanten Trasse leben. Da können die Diskussionen schon mal so kleinteilig werden, dass am Ende keiner mehr so richtig weiß, warum er oder sie nun gegen SuedLink ist.

Am Beispiel der „Hamelner Erklärung“ sieht man im Gegensatz zur übrigen Kritik jedoch ebenfalls, dass häufig nicht das Projekt an sich, sondern die Art der Ausführung bemängelt wird. 17 betroffene Landkreise unterzeichneten die Erklärung mit der Forderung nach Neuplanung der Südlink-Trasse, um unter stärkerem Einbezug der Öffentlichkeit „rechtsstaatlichen Grundsätzen, gute fachliche Praxis und Willkürfreiheit“ bewahren zu können.

Mit welcher Entschädigung können Anwohner rechnen?

Verläuft die Trasse über einem Privatgrundstück oder müssen entsprechenden Strommasten errichtet werden, dann wird der jeweilige Besitzer nach einem gutachterlich geprüftem Satz entschädigt. TenneT schreibt dazu:

Die Entschädigungen für Überspannungen richten sich nach dem Verkehrswert der Fläche. Die Entschädigung für die Maststandorte erfolgt nach einer gutachterlich festgelegten Entschädigungstabelle. Eingangsgrößen für die Ermittlung des Entschädigungsbetrags sind der Hektarrohertrag der Fläche und das Erdaustrittsmaß des Mastes an der Erdoberkannte. Beide Entschädigungen werden einmalig entrichtet. Eine temporäre Nutzungseinschränkung oder auch ein Fruchtschaden, der im Zuge des Baus oder auch in der späteren Betriebsphase verursacht wird, bedingt eine Flurschadenentschädigung. Diese wird entweder einvernehmlich zwischen dem Geschädigten und der TenneT ermittelt und entschädigt, oder durch Hinzunahme eines vereidigten Sachverständigen für die Ermittlung von Flurschäden.

Lassen sich die Kosten für SuedLink abschätzen?

Das Unternehmen TenneT rechnet für SuedLink mit Kosten zwischen 2 und 3 Milliarden Euro. Abhängig von der letztendlich gewählten Route und die Länge der unterirdischen Passagen können die Kosten aber durchaus bis auf fast 9 Milliarden Euro ansteigen. Genauere Angaben sind kaum möglich, weil die Technologie der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung das erste Mal in diesem Maßstab umgesetzt wird. Grundsätzlich sollte man aber davon ausgehen, dass die Verantwortlichen Personen die Kosten etwas beschönigen, sodass in der Realität sicherlich noch Platz nach oben ist.

Können wir tatsächlich auf SuedLink verzichten?

suedlink-atomkraftwerk-abschaltenSollten 2022 tatsächlich die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen, dann ergibt sich für den Süden Deutschlands grundsätzlich ein Versorgungsproblem.

Stromausfälle und Chaos sind deshalb jedoch nicht zu erwarten. Stattdessen wird man ohne SuedLink einfach auf Stromimporte zurückgreifen, die zu großen Teilen wiederrum aus Atom- und Kohlestrom bestehen. Die Abschaltung der eigenen Kraftwerke wäre also für die Katz gewesen. Eine mittelfristig sehr sinnvolle Lösung wäre der Bau von konventionellen Gaskraftwerken, die unsere Umwelt kaum belasten und eine dezentralisierte Stromversorgung ohne SuedLink ermöglichen.

Der Haken an der Sache: Gaskraftwerke sind für die notwendigen Investoren sehr uninteressant, weil subventionierter Strom aus Erneuerbaren Energien aktuell zu sehr günstigen Großhandelspreisen angeboten wird und für Strom aus Gaskraftwerken daher keine große Nachfrage besteht. Nach aktuellem Stand können wir also nicht auf SuedLink verzichten, ohne die Energiewende aufzugeben. Wenn wir unseren grünen Strom nicht nutzen und wiederrum Atomstrom importieren, dann wären die bisherigen Investitionen in Erneuerbare Energien umsonst gewesen. Das heißt aber nicht, dass mit entsprechender politischer Umsetzung nicht auch ganze andere Szenarien ohne die riesige Gleichstromtrasse denkbar wären. Aktuell sind die entsprechenden Weichen aber nicht zugunsten einer dezentralisierten Stromversorgung ausgelegt.

Vorteile und Nachteile von SuedLink

Hier ein kleiner Vergleich mit den grundsätzlichen Vorteilen und Nachteilen von SuedLink:

Vorteile Nachteile
Windparks können weiter ausgebaut werden Hohe Kosten
Grüner Strom in ganz Deutschland verfügbar Zentralisierte Stromversorgung
Geringe Übertragungsverluste Technik ist noch nicht erprobt
Atomkraftwerke werden nicht mehr benötigt "Schneise" durch ganz Deutschland
Strom wird langfristig günstiger Bau wird von Verbrauchern finanziert

Künftige Entwicklungen und Strompreise in 2016

Verbraucher sollten in den kommenden Jahren ganz besonders auf ihren Stromtarif achten und verschiedene Anbieter vergleichen. Unabhängig von SuedLink soll die EEG-Umlage wieder auf bis zu 6,5 Cent pro Kilowattstunde steigen. Weil die Preise auf der Strombörse im Keller sind, muss die EEG-Umlage erhöht werden, um die auf 20 Jahre garantierte Vergütung für die Einspeisung von grünem Strom gewährleisten zu können. Sollte SuedLink in diesem oder nächsten Jahr tatsächlich abgesegnet werden, dann wird sich vor allem die favorisierte Erdverlegung sehr negativ auf den Strompreis auswirken. Es ist aber insgesamt unwahrscheinlich, dass der Südlink-Bau vor 2017 beginnt.

Fazit: Hilft SuedLink der Energiewende?

Es hat sich mehr als deutlich gezeigt, dass es bei der Diskussion um SuedLink um mehr als nur den Bau einer großen Stromtrasse geht. Viele Fragen, Probleme und Ängste sind so sehr mit diesem Projekt verwoben, dass eine direkte Bewertung der Nützlichkeit sehr schwer fällt. Die niedrigen Preise an der Strombörse und der Investitionsstau bei Gaskraftwerken wurden hier nur am Rande behandelt, sind aber genauso wichtig.

In einigen Szenarien können wir die Energiewende auch ohne SuedLink fortführen, andere Lösungen sind wiederrum auf diese Gleichstromtrasse angewiesen. Für die Zukunft ist vor allem der stärkere Einbezug von Experten und der Bevölkerung unabdinglich, um der Energiewende zum Erfolg zu verhelfen.

Bildquellen: Beitragsbild: © eretmari / pxabay.com CC0 Windräder: © meineersterampe / pixabay.com CC0 Erdkabel: © Antranias / pixabay.com CC0 Atomkraftwerk: © luctheo / pixabay.com CC0

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Philipp Kloth

Studiert Wissenschaftsphilosophie und möchte die Energiewende von allen Seiten beleuchten.