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Ökostrom weiter im Trend – 7 Gründe, warum es sich lohnt auf grüne Energie umzusteigen!

Der Trend zum Ökostrom ist im Zuge der ausgerufenen Energiewende in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Während herkömmlicher Strom aus fossilen Energiequellen wie Erdgas, Kohle oder Atomkraft gewonnen wird, gelingt es Ökostrom aus erneuerbaren Energien zu produzieren. Dazu wird entweder Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft oder Biomasse verwendet. Im Jahr 2019 wurde erstmals die 40 Prozent-Marke von Ökostrom bei der gesamten Stromversorgung in Deutschland erreicht. Die Nachfrage für grünen Strom wächst dabei immer weiter. Denn immer Verbraucher in Deutschland haben ein neues Bewusstsein für die Umwelt und den Klimaschutz entwickelt. Das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz steht demnach in vielen Haushalten auf der Agenda. Dabei bieten immer mehr Stromversorger saubere Energie für Privathaushalte an. Doch lohnt es sich tatsächlich auf grünen Strom umzusteigen? Wie sehen die Möglichkeiten aus? Und wie teuer ist grüner Strom eigentlich im Vergleich zur konventionellen Energie?
Diesen und weiteren Fragen sind wir auf den Grund gegangen. So erhalten Sie im Folgenden sieben Gründe, warum sich der Umstieg auf Ökostrom durchaus lohnen kann.

Grund 1: Mit erneuerbarer Energie die Umwelt schützen

Der Umweltschutz ist für die meisten Verbraucher das Hauptargument, wenn sie über einen Umstieg auf Ökostrom nachdenken. Denn im Vergleich zu fossilen Brennstoffen gelingt es durch erneuerbare Energiequellen die Umweltbilanz deutlich zu verbessern. Erneuerbare Energiequellen aus Windkraft, Biomasse oder der Sonne sind unerschöpflich, so dass sich hier nachhaltig das Klima schützen lässt.

Grund 2: Mit Ökostrom Stromkosten sparen

Die Kosten für Strom und Heizenergie steigen jährlich an, so dass viele Menschen mit immer höheren Nebenkosten für ihren Wohnraum zu tun haben. Grund für die stetigen Preiserhöhungen sind auch die immer knapperen Rohstoffe wie Erdöl oder Erdgas. Mit Ökostrom lässt sich demnach mittelfristig Geld sparen, da erneuerbare Energiequellen völlig unabhängig von der Preisentwicklung fossiler Brennstoffe sind. So gelingt es langfristig Geld zu sparen, wenn man sich schon heute für den Umstieg auf grüne Energie entscheidet.

Grund 3: Mit Solarenergie lässt sich Geld verdienen

Grüner Strom ist nicht nur gut für die Umwelt und hilft bei der Reduzierung der CO2-Emissionen, sondern ermöglicht es Verbrauchern auch finanziell zu profitieren. Denn immer mehr Stromversorger suchen nach neuen Möglichkeiten, um die Produktion von Solarenergie zu erweitern. Hier sind es vor allem freie Dachflächen von Eigenheimbesitzern, die hoch im Kurs stehen. Wer seine Dachfläche an einen Stromversorger vermietet, kann von einer finanziellen Vergütung profitieren und aktiv zum Klimaschutz beitragen. Durch die Installation einer Solaranlage auf dem Hausdach gelingt es Stromanbietern die Produktion von grünem Strom zu erhöhen. Der Pachtvertrag zur Nutzung der Dachfläche läuft in der Regel für bis zu 40 Jahre und kann auf unterschiedliche Weise vergütet werden. Demnach können Eigenheimbesitzer für die Vermietung ihrer Dachfläche entweder eine hohe Einmalzahlung oder eine kostenfreie Dachsanierung erhalten. Auch die Beteiligung am Gewinn bei der Stromerzeugung von Solarenergie ist teilweise möglich. So gelingt es den Netzausbau für erneuerbare Energien zu unterstützen und damit sogar noch Geld zu verdienen.

Grund 4: Verantwortung übernehmen und sich für eine bessere Umweltbilanz engagieren

Um fossile Rohstoffe zu gewinnen, um damit Strom oder Heizenergie zu produzieren, kommt es nicht selten auch zu starken Eingriffen in der Natur. Zahlreiche Lebensräume von Pflanzen und Tieren sind der Rohstoffgewinnung zum Opfer gefallen. Dabei können einige moderne Methoden wie das Fracking durch die tiefen Bohrungen sogar das Grundwasser verunreinigen. So können Verbraucher selbst Verantwortung für mehr Nachhaltigkeit und eine bessere Umweltbilanz übernehmen, indem sie sich gegen konventionellen Strom entscheiden. Durch einen verantwortungsvollen Umgang mit den kostbaren Ressourcen der Natur gelingt es nicht nur das ökologische Gewissen zu beruhigen, sondern auch die Umwelt vor Ausbeutung und langfristigen Schäden zu schützen.

Grund 5: Mit dem Umstieg auf grüne Energie die eigene Region unterstützen

In fast allen Teilen Deutschlands gibt es Windparks, große Flächen von Solaranlagen und Unternehmen, die Biomasse zur Stromerzeugung produzieren. Demnach gibt es mittlerweile ein sehr breites Angebot auf dem Markt der Ökostromanbieter. Hier haben Verbraucher freie Wahl, wenn es darum geht einen passenden Ökostromtarif zu finden. Am sinnvollsten ist es dabei auf Ökostrom aus der eigenen Region zu setzen, um lokale Anbieter zu unterstützen. Demnach lässt sich nicht nur etwas Gutes für die Umwelt tun, sondern auch etwas für die regionale Wirtschaft.

Grund 6: Unabhängigkeit vom Netzbetrieb durch eigene Solaranlagen

Erneuerbare Energien stellen ohne Zweifel die Zukunft auf dem Energiemarkt dar. Dabei spielt die Stromversorgung nicht nur im Haushalt eine zentrale Rolle, sondern perspektivisch auch bei der Mobilität. Wer sich unabhängig von den Stromversorgern machen möchte und einen großen Schritt in Richtung Zukunft gehen möchte, installiert auf seinem Dach eine eigene Solaranlage. Mit dieser Solaranlage lassen sich nicht nur große Teile der Stromversorgung in einem Haushalt decken, sondern auch E-Autos mit kostenloser Energie versorgen. Die Anschaffungskosten für Solaranlage amortisieren sich mittelfristig, so dass sich eine eigene Solaranlage durchaus lohnen kann.

Grund 7: Grüner Strom ist oftmals günstiger als konventioneller Strom

Viele Verbraucher gehen davon aus, dass der Umstieg auf grüne Energiequellen mit Mehrkosten verbunden ist. Doch das ist ein Irrglaube. Die meisten Ökostromtarife sind deutlich günstiger als die Versorgung mit konventionellem Strom. So kann sich die Suche nach Ökostromanbietern durchaus lohnen, um damit die Stromkosten zu senken und der Umwelt einen Gefallen zu tun.

Jetzt wechseln

Der Wechsel zu einem der echten Ökostromanbieter ist mittlerweile sehr einfach und schnell erledigt. Fast immer übernehmen die Ökostromanbieter den kompletten „Papierkram“ und melden sogar selber den alten Vertrag ab.

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Titelbild: Foto von © Pixabay.com / distelAPPArath (Freie kommerzielle Nutzung, Kein Bildnachweis nötig)

Stephan Thies

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