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Was ist Skonto?

Ein Skonto bezeichnet einen Preisnachlass, und zwar für schnelle Rechnungszahler. Er kann freiwillig gewährt werden, wenn der Kunde zügig zahlt. Man kann den Skonto also als Belohnung für eine rasche Begleichung des Rechnungsbetrags sehen. Ein Skonto ist immer ein Anreiz, die Zahlung sofort zu tätigen und nicht auf die lange Bank zu schieben. Ob man Skonto gewährt, wie viel und in welchem Zeitraum, kann der Unternehmer komplett selbst entscheiden.

Meist handelt es sich um 2 bis 3 Prozent des Bruttobetrags und einen Zahlungseingang innerhalb weniger Tage. Wenn der Handwerker Skonto gewährt, weist er den Kunden in der Rechnung ausdrücklich auf den Betrag hin, den er abzüglich Skonto zu entrichten hat. Zahlt der Kunde nicht innerhalb der angegebenen Skontofrist, wird der eigentliche ausgewiesene Bruttoendbetrag zum angegebenen Zahlungsziel fällig. Ein Skonto wird meistens auf den Endbetrag gewährt, er kann aber auch auf einzelne Rechnungspositionen, wie z. B. Arbeitsstunden oder Material berechnet werden.

Skonto im Handwerk

Wenn der Handwerker Skonto gibt, verringert sich zwar sein Gewinn. Trotzdem kann sich dieses Geschäft für ihn lohnen: Häufig spart er sich Mahnungen und die damit verbundene Zeit und Schreibarbeit, weil der Kunde motiviert wird, direkt zu zahlen, anstatt die Rechnung beiseite zu legen und sie schlimmstenfalls zu vergessen.

Der Handwerker ist schneller wieder liquide - gerade bei größeren Projekten mit immensem Material- und Personaleinsatz. Er kann seine Mitarbeiter bezahlen und seine eigenen Auslagen begleichen, ohne lange in Vorleistung gehen zu müssen.

Vorteile und Nachteile von Skonto

Das Positive an der Gewährung eines Skontos ist für den Handwerker, dass er häufig schneller an sein Geld kommt, da der Kunde motiviert wird, die gestellte Rechnung zügig zu begleichen. Für den Kunden ist es als positiv zu bewerten, dass ihm deutlich gezeigt wird, wie sehr es sich für ihn lohnt, schnell zu zahlen. Ein Skonto ist häufig ein großer Anreiz und vermittelt dem Kunden, dass er bares Geld sparen kann. Zahlt er den Rechnungsbetrag abzüglich des Skontos im vereinbarten Zeitraum, verbleibt häufig ein gutes Gefühl, denn die meisten Kunden freuen sich darüber, wirklich etwas sparen zu können.

Für den Handwerker gibt es neben der positiven Seite des Skontos auch die negative Seite, denn der Skonto schmälert seinen Gewinn: Er bekommt letztendlich weniger Geld vom Kunden. Als negativ für den Kunden kann bezeichnet werden, dass unseriöse Handwerker ihre Leistungen von vornherein teurer anbieten, um dem Kunden dann mit einem Skonto zu suggerieren, dass er etwas sparen kann. Real hat der Kunde hierdurch aber keinen Vorteil erlebt.

Unser Tipp: Skonto in der Anwendung

Ob ein Handwerker Skonto gewährt, bleibt ihm selbst überlassen. In einigen Betrieben ist die Skontogewährung an der Tagesordnung, bei anderen findet sie ab und zu statt, und wiederum andere gewähren prinzipiell keine Preisnachlässe. Dieses muss jeder Handwerker für sich selbst entscheiden und prüfen, wie es für seinen Betrieb sinnvoll ist. Ratsam ist es in jedem Fall, die Praxis für Stammkunden einheitlich beizubehalten, denn hat sich ein Kunde erstmal daran gewöhnt, einen Skonto zu erhalten, wird er auch bei der kommenden Rechnung einen Nachlass im angegebenen Zahlungszeitraum erwarten.

Wichtig ist es, den Kunden nicht durch unterschiedliche Praxen zu verwirren und schlimmstenfalls zu verprellen. Den Skonto ganz klar anzugeben und auszuweisen, ist also oberste Pflicht des Handwerkers, wenn er ihn gewährt, damit die Rechnung für alle Seiten klar und unmissverständlich ist. Die Höhe des Skontos kann der Handwerker frei wählen. Ein Betrag zwischen 2 bis 3 Prozent hat sich etabliert, aber auch ein Nachlass von 5 Prozent ist nicht ungewöhnlich. Bei einem höheren Prozentsatz muss der Handwerker genau kalkulieren, ob diese Rechnung sich dann noch für ihn lohnt.

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