Interview: Sophie Keindorf - Chancengleichheit Im Handwerk

Sophie Keindorf – Frauen stärken das Handwerk

Sophie Keindorf – Frauen stärken das Handwerk
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Mit dem Projekt Frauen stärken das Handwerk – 125 Wege und Chancen wird auf eine der zentralen Herausforderungen, neben der Digitalisierung, reagiert: Die Fachkräftegewinnung und Fachkräftebindung. Das Projekt soll die Aufstiegs- und Entwicklungschancen von Frauen im Berliner Handwerk verbessern.

Drei Ziele hat sich das Projekt gesetzt:

  • Entwicklung und Einführung eines Gütesiegels zur Chancengleichheit im Handwerk
  • Qualifizierungs- und Beratungsangebote für Frauen und Betriebe im Handwerk
  • Aufbau einer Plattform für die Öffentlichkeitsarbeit.

Gestartet ist das Projekt Frauen stärken das Handwerk am 01. Februar 2016. Es endet am 31. Dezember 2018. Zur Halbzeit des Projektes haben wir uns mit der Projektleiterin Sophie Keindorf unterhalten. Wir sprachen über das Gütesiegel zur Chancengleichheit im Handwerk, Beratungsangebote für Frauen und die Schwierigkeiten bestehende Strukturen aufzubrechen.

Inhalt

Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen

Frauen, die im Handwerk tätig sind, sind häufig hochgradig motiviert.

Sebastian Zahn (energieheld): Liebe Frau Keindorf, eine direkte Frage zum Einstieg: Warum stärken Frauen das Handwerk?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Das Handwerk hat – wie andere Wirtschaftszweige auch – ein deutliches Nachwuchs- und Fachkräfteproblem. Das liegt zum einen daran, dass weniger potenzielle Nachwuchskräfte zur Verfügung stehen, zum anderen, dass sich das Handwerk in großer Konkurrenz mit anderen Wirtschaftszweigen befindet, wie z.B. der Industrie.

Das führt dazu, dass offene Stellen nicht besetzt werden, aber auch Unternehmensnachfolgen nicht geregelt werden können, weil einfach gute Fachkräfte fehlen.

Um diesen Mangel entgegenzuwirken, ist ein Weg, das komplette Erwerbspersonenpotenzial zu nutzen, d. h. Frauen und Männer gleichermaßen anzusprechen. Das wird nicht in Gänze die Fachkräfteproblematik lösen aber es ist aus unserer Sicht eine zentrale Stellschraube.

Es gibt aber noch zwei weitere Punkte, die wir immer wieder aus Betrieben hören, mit denen wir zusammenarbeiten und die Frauen und Männer beschäftigen: jegliche Form der Vielfalt und damit Heterogenität im Team, stärkt die Leistungsfähigkeit des einzelnen Betriebes.

So wird es von Kunden und Kundinnen überwiegend sehr positiv aufgenommen, wenn in dem Handwerksteam Frauen und Männer zusammenarbeiten, d.h. es hat positive Effekte für die öffentliche Wahrnehmung. Aber auch für die Auftragsentwicklung und -abwicklung sind verschiedene Blickwinkel, Herangehensweisen etc. immer eine Bereicherung. Vielfalt zahlt sich aus.

Darüber hinaus sind Frauen, die im Handwerk tätig sind, häufig hochgradig motiviert. Sie zeichnet eine Leidenschaft und Begeisterung für ihren Beruf und das Handwerk aus, weil sie sich meist viel bewusster als ihre männlichen Kollegen, für einen Beruf entschieden haben, der für sie zunächst oft mit großen Hürden verbunden ist.

Dann nicht aufzugeben, an seinem Traum festzuhalten und immer weiter zu machen, führt dazu, dass Betriebe motivierte und engagierte Fachkräfte gewinnen, die den Betrieb aber auch das Handwerk stärken.

Frauen für das Handwerk begeistern

Frauen verlassen häufiger als Männer, nach erfolgreicher Ausbildung, den Betrieb, insbesondere im Handwerk.

Sebastian Zahn (energieheld): Woran kann es liegen, dass sich nur so wenige Frauen für das Handwerk entscheiden?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Nicht nur Frauen, sondern auch immer weniger Männer entscheiden sich für eine handwerkliche Ausbildung.

Das hat insbesondere mit der bereits angesprochenen Konkurrenz zu vermeintlich attraktiveren Wirtschaftszweigen zu tun, dem demografischen Wandel, aber auch damit, dass viele Berufe des Handwerks gar nicht mehr bekannt sind und für junge Menschen, wenn sie eine Ausbildung suchen, zunächst gar nicht in Betracht kommen, einfach weil sie die Bandbreite gar nicht kennen.

Aktuell gibt es 130 Ausbildungsberufe im Handwerk. Wie viele davon kennen Sie? (Als wir unser Projekt gestartet haben, waren es 125…daher der Projektuntertitel).

Dieser Entwicklung versucht das Handwerk ja seit einiger Zeit mit seiner großangelegten Imagekampagne entgegenzuwirken.

Im Vorfeld unseres Projektes, wurden wir aber von dem Landesverband Berlin, Unternehmerfrauen im Handwerk e. V. auf ein ganz anderes Problem angesprochen: Auch wenn der Anteil der Frauen – je nach Gewerk – immer noch gering ist, so ist in den letzten Jahren doch ein Zuwachs zu erkennen.

70% der Frauen die im Handwerk eine Ausbildung absolviert haben, verlassen die Branche wieder

Ein viel größeres Problem ist, dass Frauen häufiger als Männer, nach erfolgreicher Ausbildung den Betrieb, aber insbesondere das Handwerk komplett verlassen. Das liegt zum einen an finanziellen Rahmenbedingungen, viel stärker fallen aber Arbeitsbedingungen, fehlende Entwicklungsperspektiven sowie die Unternehmenskultur, also z. B. der Umgang miteinander ins Gewicht.

Gütesiegel zur Chancengleichheit im Handwerk

Nachhaltige Veränderungen werden in Unternehmen über die Unternehmenskultur umgesetzt.

Sebastian Zahn (energieheld): Hauptanliegen ihres Projektes ist es die öffentliche Wahrnehmung für Frauen im Handwerk zu stärken, zu informieren und Frauen in Betrieben Unterstützungsangebote zu bieten. Ein Hebel dafür ist die Entwicklung und Einführung eins Gütesiegels zur Chancengleichheit. Wie weit ist das Gütesiegel?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Im Rahmen unseres Projektes haben wir ein Gütesiegel zur Chancengleichheit im Handwerk entwickelt. Das ist das erste Gütesiegel, das sich explizit an kleine Handwerksbetriebe richtet.

Ausgezeichnet werden Betriebe, die sich für Gleichstellung im Handwerk engagieren und eine Unternehmenskultur pflegen, die eine chancengleiche Teilhabe ermöglicht. Damit erfolgt eine öffentliche Anerkennung und Wertschätzung kleiner Betriebe, die meist ohne Personalabteilung und zusätzliche finanzielle Ressourcen einen wichtigen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zur Gleichstellung von Frauen leisten.

Siegel - Chancengleichheit im Handwerk /© k.o.s GmbH

Siegel – Chancengleichheit im Handwerk|© k.o.s GmbH

Ab sofort können sich Betriebe dafür bewerben. Dann treten sie mit uns in den Vergabeprozess.

Da es sich um Kleinstbetriebe handelt und wir auf die Unternehmenskultur schauen, geht es uns nicht darum, anhand einer formalen Liste, die Anzahl der Maßnahmen abzuzählen und wenn man 8 von 10 Pkt. hat, erhält man das Gütesiegel.

Wir führen mit dem/der Inhaber/in ein Interview und befragen alle Mitarbeitenden anonym und schriftlich.

Die Ergebnisse werden ausgewertet und dem Betrieb gespiegelt. Eine Jury, die sich aus Vertreter/innen unseres Projektbeirates zusammensetzt, votiert dann final.

Im November diesen Jahres werden die ersten Betriebe offiziell in der Handwerkskammer Berlin ausgezeichnet. Aktuell sind Betriebe verschiedener Gewerke: SHK, Maler- und Lackierer, Konditoren, Buchbinder, Friseur sowie aus dem Elektrobereich und unterschiedlicher Größe 5-25 Beschäftigte, beteiligt.

Sebastian Zahn (energieheld): Welche strukturellen Veränderungen müssen im Handwerksbetrieb angegangen werden, damit sie das Gütesiegel erhalten?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Betriebe erhalten das Gütesiegel für ihre Unternehmenskultur, d.h. für ihre Werte und Normen etc., die sich natürlich auch in strukturellen und strategischen Maßnahmen ablesen lassen, aber eben nicht nur.

Daher lässt sich die Frage schwer pauschal beantworten.

Wir sind davon überzeugt – und das zeigen auch Ergebnisse aus der Genderforschung – nachhaltige Veränderungen werden in Unternehmen über die Unternehmenskultur umgesetzt.

Ein Beispiel: Großkonzerne verfügen über alle Maßnahmen und Ressourcen, die man sich nur zum Thema Gleichstellung, Gender Mainstream etc. vorstellen kann. Trotzdem sitzen in den Führungsetagen weniger Frauen. Warum? Weil es eine Frage der Einstellung und Haltung ist, ob und wie ich Frauen beschäftige. Führungskräfte nehmen zentrale Vorbildfunktionen ein.

Hier liegt übrigens der große Vorteil bei den kleinen Handwerksbetrieben: lebt der oder die Inhaberin selbstverständlich Gleichstellung vor und ist von der Wichtigkeit des Themas überzeugt, dann findet sich das auch bei den Beschäftigten und natürlich strukturellen Maßnahmen wieder. Dazu kann z. B. ein Leitbild gehören, die Kommunikation im Team, aber auch die Gestaltung der Arbeitsorganisation und Arbeitszeit.

Chancengleichheit bei Gründern im Handwerk

Bei Neugründungen stehen vor allem erstmal wirtschaftliche Fragen im Fokus.

Sebastian Zahn (energieheld): Warum sprechen Sie nicht Gründer im Handwerk an? Gründer tun sich doch bestimmt leichter damit neue Strukturen von Beginn an bereitzustellen und Veränderungen in der Führungskultur, in der Kommunikation, im Arbeitsklima sowie in der Arbeitsorganisation zu zulassen?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Wir schließen die Arbeit mit neu gegründeten Betrieben nicht aus. Die Erfahrung zeigt aber, dass bei Neugründungen v.a. erstmal wirtschaftliche Fragen im Fokus stehen.

Nach zwei bis fünf Jahren kommen dann Fragen der Organisations- und Personalentwicklung dazu. Solche Betriebe haben wir durchaus in unserem Projekt, die sich dann zu speziellen Fragestellungen auch beraten lassen.

Sebastian Zahn (energieheld): Oder sollte man konkret Frauen fördern, um sie dazu zu bewegen den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Grundsätzlich ist der Gründungswille immer zu unterstützen. Gleichwohl gilt es gut zu sondieren, in welchem Gewerk gegründet werden soll.

So schade es ist, die Nachfrage nach bestimmten handwerklichen Leistungen, geht zurück, da sie industriell auch erbracht werden und damit preisgünstiger angeboten werden können.

Dafür gibt es aber regionale Beratungsstellen, die gründungsinteressierte Frauen fachlich gut beraten und auch begleiten. Mit solchen Einrichtungen kooperieren wir, bieten aber selbst keine Gründungsberatung an.

 

Chancengleichheit im Handwerk/ © k.o.s GmbH

Chancengleichheit im Handwerk| © k.o.s GmbH

Chancengleichheit im Handwerk kommunizieren

Das Handwerk ist einfach nach wie vor sehr traditionell eingestellt.

Sebastian Zahn (energieheld): Wie unterscheidet sich ihr Projekt von der Kampagne #einfachmachen von Das Handwerk? Wollen nicht beide Aktionen Personal und Auszubildende gewinnen und die Arbeitgeberattraktivität steigern?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Absolut, daher ergänzen wir uns vielleicht so gut 😉 Trotzdem gibt es Unterschiede. #einfachmachen ist Teil der Imagekampagne des Handwerks.

Unser Projekt wird aus Geldern des Bundesarbeitsministeriums und des Europäischen Sozialfonds finanziert. Organisationen des Berliner Handwerks, wie die Handwerkskammer, einzelne Innungen, Gewerkschaften und die Unternehmerfrauen im Handwerk unterstützen unser Projekt.

Auch wir versuchen das Thema einer breiteren Öffentlichkeit bekannter zu machen, sind aber in unserer Arbeit zunächst regional auf Berlin fokussiert. Bundesweite Kampagnen, die aus dem Handwerk selbst kommen, greifen da natürlich weiter.

Im Gegenzug informieren und sensibilisieren wir nicht nur, sondern können interessierte Betriebe und Frauen im Handwerk aktiv bei der Umsetzung unterstützen.

Sebastian Zahn (energieheld): Wie werden ihre Qualifizierungs- und Beratungsangebote für Frauen im Handwerk angenommen?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Das ist ganz unterschiedlich. Auf sehr positive Resonanz und Interesse stößt das Gütesiegel und die Beratung der Betriebe. Beschäftigte, die an unseren Qualifizierungen teilgenommen haben, sind sehr zufrieden.

Gleichzeitig stoßen wir auch auf Widerstände. Das Handwerk ist einfach nach wie vor sehr traditionell eingestellt. Insbesondere in männerdominierten Gewerken haben wir noch viel Überzeugungsarbeit für unser Thema zu leisten und dicke Bretter zu bohren.

Sebastian Zahn (energieheld): Auf welche Schwierigkeiten stoßen Sie bei der Kommunikation ihres Projektes?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Wir bewegen uns im Kleinstbetrieblichen Kontext. Der Alltag dieser Betriebe ist geprägt von der Auftragsabwicklung. Zeit für zusätzliche Themen, wie wir sie in unserem Projekt verfolgen, ist rar und immer mit einem Mehraufwand verbunden.

Inhaberinnen und Inhaber müssen von der Relevanz des Themas überzeugt sein, um sich dafür Zeit freizuschaufeln. Zeitdruck ist immer schwierig für eine gute Kommunikation.

Bei der Erstansprache setzen wir daher auf verschiedene Kanäle, über unsere Netzwerkpartner/innen, Social Media Präsenz aber auch ganz klassisch über Artikel in Fachzeitschriften etc.

Eine große Unterstützung sind unsere Botschafterinnen und Botschafter, die wir im Projekt haben. Das sind erfahrene Handwerkerinnen und Handwerker, die überwiegend selbst auch Inhaber/in sind und das Anliegen unseres Projektes wiederum in ihre Netzwerke tragen.

Das sind alles sehr engagierte Herzblut-Handwerker/innen, denen auch sehr viel daran liegt mehr Frauen für das Handwerk zu begeistern, aber auch im Handwerk selbst zu informieren.

Herausforderungen der Chancengleichheit im Handwerk meistern

In den Organisationen des Handwerks sind Frauen immer noch deutlich unterrepräsentiert.

Sebastian Zahn (energieheld):Im Handwerk arbeiten nur ca. 32 Prozent Frauen, für strukturelle Veränderungen müssen Sie also vor allem Männer überzeugen. Wie verläuft die Vernetzungsarbeit?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Sie haben Recht, es gilt v.a. Männer zu überzeugen. Da in unserem Verständnis eine gute Unternehmenskultur aber allen Beschäftigten zu Gute kommt, treffen wir meist auf Gesprächsbereitschaft. Trotzdem können wir nicht alle überzeugen, das wollen wir aber auch nicht.

Wir haben gute und qualitativ hochwertige Angebote, die kleine Betriebe für sich nutzen können. Dank der Förderung kostenfrei. Betriebe, die diese Möglichkeiten für sich als Chance begreifen, nutzen diesen Wettbewerbsvorteil natürlich.

Über das Projekt erhalten sie fachliche Unterstützung sowie Unterstützung ihrer Öffentlichkeitsarbeit, die sie selbst sonst nur schwer stemmen könnten. In der heutigen Zeit, in der es gilt, sich als guter Arbeitgeber zu präsentieren, ist so etwas viel Wert.

Nichts desto trotz muss man für nachhaltige strukturelle Veränderungen mehr tun als nur mit den Betrieben zu arbeiten. Auch in den Organisationen des Handwerks sind Frauen immer noch deutlich unterrepräsentiert.

Und wenn die Haltung einer Innung ist, dass Frauen kein Thema sind, dann findet sich dieses Bild natürlich auch auf Innungsversammlungen, Zeitschriften, der Website und öffentlichen Auftritten wieder.

Das hat Auswirkung auf die Haltung der Betriebe, aber auch die Anerkennung und Wertschätzung der Frauen, die in diesen Gewerken tätig sind.

Wohlgemerkt, auch hier gibt es deutliche Unterschiede. Wir arbeiten in unserem Beirat mit sehr engagierten Innungen zusammen. Strukturelle Veränderungen auf einer ordnungspolitischen Ebene benötigen aber viel mehr Ressourcen, als wir in unserem Projekt haben.

Sebastian Zahn: Welche Herausforderungen erwarten Sie als nächstes?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Im nächsten Jahr wollen wir uns verstärkt darum bemühen, das Gütesiegel auch überregional bekannter zu machen. Das wird noch mal eine neue Herausforderung.

Sebastian Zahn (energieheld): Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Sophie Keindorf (Frauen stärken das Handwerk): Ich wünsche mir, dass wir, wenn wir über die Ansprache von neuen Zielgruppen als Fachkräfte für das Handwerk sprechen, wir im Jahr 2017 nicht mehr Frauen meinen müssen.

Für mich und meine Kolleginnen, für die Betriebe mit denen wir arbeiten, ist es selbstverständlich, in der Gesellschaft aber nicht, dass Frauen und Männer gleichberechtigt arbeiten können.

Daher fände ich es schön, wenn wir mehr Beispiele in der Öffentlichkeit sehen, in denen Handwerksbetriebe zeigen, dass man traditionelles Handwerk sehr gut mit einem modernen Rollenverständnis vereinbaren kann.

Sebastian Zahn (energieheld): Liebe Frau Keindorf, haben Sie vielen Dank für Ihre Zeit.


Titelbild-Quelle:

© k.o.s GmbH

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Sebastian Zahn

Literatur, Redaktion und Energiewende - das sind meine Themen. Bei energieheld bin ich daher genau richtig.

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