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Neue Pelletheizung gesucht?

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Inhaltsverzeichnis

Allgemeines zur Pelletheizung

Bild: Verschiedene Holzarten
Holzpellets als Wärmeträger | © Antonio Gravante / fotolia.com

Geeignet sind Pelletheizungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, in denen ausreichend Platz vorhanden ist, da die Heizung, der Lagerraum und das Transportsystem mehr Platz in Anspruch nehmen als beispielsweise gas- oder ölgefeuerte Heizungssysteme.

Die kompliziertere Technik, der höhere Platzbedarf und die damit verbundenen Umbauarbeiten machen die Investition in eine Pelletheizung um einiges teurer.

Jedoch amortisieren sich diese höheren Investitionskosten einer Pelletheizung durch deutlich geringere Brennstoffpreise nach ca. 12 Jahren.  Hier erfahren Sie mehr zu den Kosten. Heizsysteme für Pellets gibt es zurzeit von fast allen namenhaften Herstellern. In einem umfassenden Test hat Stiftung Warentest einige Pelletheizungen miteinander verglichen und bewertet.

Das Wort Pellet stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Kügelchen oder Pille und beschreibt die Form der Pellets. Bei Holzpellets handelt es sich um kleine zylinderförmige Teilchen, welche aus Holzschnipseln zusammengepresst werden. Hergestellt werden sie z. B. in Kollergangpressen, in denen die feinen Holzschnipsel zusammengedrückt und durch ein Stahlgitter gepresst werden. Das im Holz enthaltene Lignin dient dabei als Bindemittel zwischen einzelnen Holzteilchen, sodass in der Regel kein Bindemittel hinzu gegeben werden muss.

Für eine nachhaltige Pelletproduktion wird Holz aus Sägewerken, Hobelwerken, Kurzumtriebsplantagen oder Holzverschnitt aus der Landschaftspflege eingesetzt. In Deutschland werden die Eigenschaften von Holzpellets in der Norm DIN 51731 festgehalten. Da diese Norm jedoch eher keine Aussage über die Qualität, Transport, Wassergehalt oder Lagerung macht, wird häufig auf die österreichische Norm ÖNORM M7135 zurückgegriffen. Dies sollte beim Einkauf von Holzpellets berücksichtigt werden.

Energieheld-Whiteboard: Video zur Pelletheizung

Quelle: © Energieheld / youtube.com

In diesem Energieheld-Whiteboard informieren wir über die Funktionsweise, die Kosten* und die Förderungen einer Pelletheizung.

*ACHTUNG: Wir beziehen uns hierbei auf durchschnittliche Werte für ein bereits bestehendes Ein- bzw. Mehrfamilienhaus. Alle Zahlen und Kosten sind als ungefähre Näherungswerte zu verstehen.

Aufbau und Funktionsweise der Pelletheizung

Eine Pelletheizung ist grundsätzlich nicht viel anders aufgebaut als jede andere Verbrennungsheizung. Der primäre Unterschied besteht in der Größe der einzelnen Bauteile, weil das Pelletsilo und das dazugehörige Fördersystem relativ viel Platz benötigen.

Pelletkessel

Der Pelletkessel bildet das Herstück der Heizung. In den meisten Fällen gelangen die Pellets über ein Unterschubsystem in die Brennkammer und werden dort durch Restglut oder ein Heißluftgebäse entzündet. Da dieses Gebläse mit Strom betrieben wird und eine kurze Vorlaufzeit benötigt, werden Pelletheizungen normalerweise absichtlich etwas kleiner dimensioniert, um lange und effiziente Laufzeiten (am Stück) zu erreichen. Beim Kessel handelt es sich um einen modernen Brennwertkessel mit einem Wirkungsgrad von 103 Prozent. Dieser Kesseltyp gilt deshalb als besonders effizient.

Pelletsilo

Im Pelletsilo wird der Brennstoff (Pellets aus Holz) gelagert. Dieses Silo kann von geschickten Heimwerkern aus Holz gefertigt werden, ist jedoch auch als Komplettlösung in vielen Größen und Formen erhältlich. War zuvor eine Ölheizung installiert, dann genügt der Lagerraum für die Heizöltanks in der Regel auch für ein Pelletsilo. Alte Öltanks können zwar mit viel Aufwand zum Pelletsilo umfunktioniert werden, aber unterm Strich lohnt sich diese Variante nicht.

Fördersystem mit Schnecke oder Maulwurf

Über das Fördersystem gelangen die Pellets aus dem Pelletsilo in den Pelletkessel. Hier können Sie entweder eine Förderschnecke, ein Saugsystem (Maulwurf) oder eine Kombination aus beidem benutzen. Der Maulwurf lässt sich einfacher installieren, erreich bei fast leerem Silo aber nicht alle Restbestände von alleine. Förderschnecken verursachen im normalen keine Probleme - Sie sollten allerdings darauf achten, nicht die allergünstigsten Produkte aus Plastik zu wählen.

Aschebehälter

Der Aschebehälter fängt die Reste der verbrannten Pellets auf, die als Gartendünger eingesetzt oder einfach im Hausmüll entsorgt werden können. Je nach Bauart der Pelletheizung muss der Aschebehälter 2 mal im Monat oder sogar nur 2 mal im Jahr entsorgt werden.

Pufferspeicher

Weil eine Pelletheizung am effizientesten im (nahezu) Dauerbetrieb ist, muss die produzierte Wärme irgendwo zwischengespeichert werden, bis sie tatsächlich gebraucht wird. Hierfür werden sogenannte Pufferspeicher genutzt, die wie eine große Thermoskanne fungieren und das Heizungswasser sehr lange ohne größere Wärmeverluste speichern können.

Grafik: Grafische Darstellung einer Pelletheizung samt Speicher und Silo
Die Pelletheizung, für ein Heizen mit nachwachsenden Ressourcen | © Energieheld

Platzbedarf einer Pelletheizung

Der Platzbedarf einer Pelletheizung richtet sich maßgeblich nach der Größe des Pelletsilos. Bei einem Einfamilienhaus im Bestandsbau können Sie mit einer Heizleistung zwischen 15 und 20 Kilowatt bei einem Wärmebedarf von 35.000 Kilowattstunden rechnen. Für diese Größe werden etwa 14 bis 18 Kubikmeter Raum benötigt, die auf einer Grundfläche von 3x3 Metern (Deckenhöhe: 2 Meter) untergebracht werden können.

Hinzu kommt der Aufstellplatz des Pelletkessels und des Pufferspeichers, der mindestens eine Gesamtfläche von 5 Quadratmetern benötigt. Ein Kellerraum von rund 15 Quadratmetern (Deckenhöhe: 2 Meter) reicht also im Normalfall vollkommen aus, um eine komplette Pelletheizung für Einfamilienhäuser unterzubringen.

Grafik: Grafische Darstellung des Platzbedarfs eines Pelletsilos
Denkbare Dimensionierung einer Pelletheizung | © Energieheld

Kosten für eine Pelletheizung

Grundsätzlich können Sie bei einer Pelletheizung mit Kosten zwischen 16.000 und 25.000 Euro rechnen. Im Gegensatz zu anderen Heizungen sind besonders das Pelletsilo, das Fördersystem und die Montage recht teuer. Durch die hohen Investitionskosten und die geringen Heizkosten amortisiert sich eine Pelletheizung in der Regel nach 10 bis 15 Jahren. Eine noch ausführlichere Aufschlüsselung der Kosten finden Sie hier.

Kostenfaktoren der Pelletheizung  Kosten
Gerät & Installationsmaterial 9.000 €
Optionale Anschaffungskosten  
Warmwasserspeicher 500 - 1.000 €
Kombispeicher 3.700 €
Silo & Fördersystem 3.200 €
Schornstein und Abfluss 700 €
Montage 3.890 €
Hydraulischer Abgleich 500 €
Zwischensumme 20.990 €
Förderung  
KfW Zuschuss - Einzelmaßnahme  
Kosten für Antragstellung durch Energieberater  
BAFA-Zuschuss - 3.500 €
Summe (inklusive Förderung) 16.490 €

Laufende Kosten

Zu den laufenden Kosten einer Pelletheizung zählen in erster Linie die Brennstoffkosten und die Wartungskosten. Für ein Einfamilienhaus mit einem Wärmebedarf von rund 35.000 Kilowattstunden fallen etwa jährliche Kosten von 2.050 Euro an (6-Jahresdurchschnitt). Für das selbe Haus werden mit einer Ölheizung etwa 2.560 Euro bezahlt. In diesen laufenden Kosten ist schon die Wartung für etwa 100 bis 300 Euro pro Jahr enthalten

Pelletpreise

Die Pelletpreise liegen im 6-Jahresdurchschnitt bei 246,50 Euro pro Tonne. Für unser beispielhaftes Einfamilienhaus mit 35.000 kWh Wärmebedarf werden etwa 9 Tonnen Pellets (2.218 Euro) pro Jahr benötigt. Pro Kilowattstunde bezahlt man damit 5,14 Cent. Heizöl kostet etwa 6,99 Cent pro Kilowattstunde.

Pelletverbrauch

Bei einem Wärmebedarf von 35.000 kWh pro Jahr können Sie mit einem Pelletverbrauch von 7 bis 9 Tonnen rechnen. Pro Kilowattstunde lieg der Pelletverbrauch bei 0,2 Kilogramm.

Vergleichswert Pelletverbrauch
1 kWh 0,2 kg Pellets
1 l Heizöl 2,0 kg Pellets
1 m³ Erdgas 2,0 kg Pellets

Wirtschaftlichkeit und Amortisation

Bild: Taschenrechner
Berechnung der Wirtschaftlichkeit | © moreharmony / pixabay.com CC0

Wirtschaftlichkeit und Amortisation sollten bei einer Pelletheizung natürlich nicht vernachlässigt werden, denn immerhin kostet die Anschaffung fast doppelt so viel wie bei einer herkömmlichen Öl- oder Gasheizung. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass sich der Kauf einer neuen Pelletheizung nach etwa 10 bis 15 Jahren amortisiert hat (sofern ohnehin eine neue Heizung benötigt wird).

Sie sollten jedoch auch bedenken, dass diese Berechnung auf einigen wichtigen Faktoren beruht. Würde der Ölpreis (theoretisch) weiter sinken, dann rentiert sich der Kauf einer Pelletheizung natürlich erst viel später. Sind Sie außerdem nur selten zu Hause, dann wird sich die teure Anschaffung sicherlich nicht rentieren. Wird jedoch häufig und viel geheizt, dann ist eine Pelletheizung in jedem Fall zu empfehlen und absolut wirtschaftlich einsetzbar.

Einfamilienhaus

Wirklich zu sinnvoll wird eine Pelletheizung für Einfamilienhäuser erst ab Jahreswärmebedarf von rund 35.000 Kilowattstunden. Bezahlen Sie also beispielsweise mit Ihrer Ölheizung mehr als 2.500 Euro Heizkosten pro Jahr, dann kann die Anschaffung einer Pelletheizung durchaus Sinn machen. Wer gerne umweltfreundlich heizen möchte, der kann auch mit geringerem Energiebedarf auf eine Pelletheizung setzen. Die letztendlichen Einsparungen gegenüber anderen Heizungen fallen dann etwas nur geringer aus.

Mehrfamilienhaus

In einem Mehrfamilienhaus macht die Anschaffung einer Pelletheizung eigentlich immer Sinn. Alternativ kann auch eine Hackschnitzelheizung wirtschaftlich betrieben werden. Auch die Beheizung mehrerer Gebäude kann problemlos realisiert werden.

Industrie

In der Industrie lassen sich Pelletheizungen noch gewinnbringender einsetzen, weil hier besonders günstige Pellets der Klasse B verfügbar sind. Solche Großanlagen haben sich meist nach wenigen Jahren amortisiert.

Infografik: Rentabilität einer Pelletheizung
Amortisation und Wirtschaftlichkeit einer Pelletheizung | © Energieheld

Staatliche Förderung für Ihre Pelletheizung von BAFA und KfW

Mit einer Pelletheizung erhalten Sie sehr hohe staatliche Förderung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Eine Förderung über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist nur über Umwege möglich. In der Regel erhalten Sie beim BAFA mindestens 3.000 Euro, wenn Sie in einem Bestandsbau die alte Heizung gegen eine Pelletheizung tauschen und bereits ein Pufferspeicher vorhanden ist.

Für die Erstinstallation einer Pelletheizung samt Pufferspeicher erhalten Sie mindestens 3.500 Euro, im Höchstfall sogar fast bis zu 6.000 Euro! Sie sollten sich jedoch unbedingt VOR Einbau der Anlage informieren, ob diese auch förderfähig ist. Beim BAFA finden Sie eine Liste mit allen förderfähigen Pelletheizungen unter diesem Link.

Antragstellung - was Sie dabei unbedingt beachten sollten

Seit 1.01.2018 gelten für die Förderung durch das BAFA neue Konditionen. Förderungen müssen seit diesem Datum unbedingt VOR Baubeginn beantragt werden. Dabei gilt bereits die vertragliche Auftragsvergabe als Baubeginn. Wird die Förderung nicht VOR Baubeginn beantragt, verliert der Antragsteller jeglichen Anspruch auf Förderung. Planungen sind allerdings erlaubt. Der Antrag auf  Förderung ist zusammen mit einem Installateurbetrieb zu stellen. 

Eine Ausnahme gilt für Aufträge, die noch 2017 vergeben wurden, aber erst 2018 fertiggestellt werden. Hier gilt, dass  Antragstellung und Inbetriebnahme bis spätestens 30.09.2018 erfolgt sein müssen. Für Anlagen, die 2017 Inbetrieb genommen wurden gilt, dass der Antragsteller ab Inbetriebnahme maximal 9 Monate Zeit hat, um den Antrag auf Förderung beim BAFA einzureichen.

Antragstellung in wenigen Schritten

  • Ab 1.01.2018 müssen Anträge für das Programm "Heizen mit Erneuerbaren Energien" immer VOR der vertraglichen Auftragsvergabe zusammen mit einem Installateur gestellt werden; andernfalls erlischt der Förderanspruch
  • Für Anlagen, die 2017 in Auftrag gegeben wurden, aber erst 2018 in Betrieb genommen werden, kann bis zum 30.09.2018 ein Antrag auf Förderung gestellt werden, vorausgesetzt die Inbetriebnahme ist bis zu diesem Datum erfolgt
  • Für Anlagen, die 2017 in Auftrag gegeben und auch in 2017 in Betrieb genommen wurden gilt, dass die Förderung noch bis 9 Monate nach der Inbetriebnahme gestellt werden kann
  • Unternehmen mussten und müssen den Antrag immer VOR Auftragsvergabe stellen

Wie steht es um die Sicherheit einer Pelletheizung?

Bild: Brennende Pellets
Hohe Sicherheit von Holz-Pellets | © Stocksnapper / fotolia.com

Häufig werden sicherheitstechnische Bedenken oder Asche als große Nachteile einer Pelletheizung und anderer Holzheizungen, vor allem der Hackschnitzelheizung, aufgeführt. Dabei handelt es sich jedoch nur um allgemeine Vorurteile, denen man nicht zwangsläufig Glauben schenken darf:

Sicherungseinrichtungen wie Rückbrandsicherungen, Zellradschleuse oder ein Löschsystem für den Brennraum machen Pelletheizungen zu einer brandsicheren Angelegenheit.

Die Asche stellt ebenfalls kein Problem dar, da Pellets sehr arm an Asche verbrennen. So fallen in einem Jahr nur 5-10 kg Asche an, die Quartalsweise entfernt werden müssen. Dies sollten Sie im Rahmen eines Wartungsvertrages machen lassen, der für eine Pelletheizung sehr sinnvoll ist.

Umwelbilanz einer Pelletheizung - sehr nachhaltig!

Bild: Wald
Heizen mit Holz ist nachhaltig | © horjaraul / pixabay.com CC0

Pelletheizungen gelten als sehr umweltfreundlich, weil die verwendeten Pellets aus Holz hergestellt werden und dieses ja bekanntlich nachwächst. Das bei der Verbrennung freigesetzt CO2 wurde zuvor vom jeweiligen Baum schon selbst absorbiert, sodass sich hier in der Theorie ein nachhaltiger Kreislauf ergibt. Hinzu kommt, dass die Pellets zu großen Teilen ohnehin nur aus Holzabfällen aus der näheren Umgebung (kurze Produktions- und Anfahrtswege) hergestellt werden.

Eine gewisse Menge wird aus ganzen Bäumen hergestellt, aber auch hier besteht kein Grund zur Sorge, denn der deutsche Waldbestand wächst im Durchschnitt 176 Quadratkilometer pro Jahr. Alleine auf den CO2-Ausstoß bezogen, ist beispielsweise die Verbrennung von Erdgas "sauberer" - dieser Rohstoff wächst allerdings nicht nach.

Vorteile und Nachteile einer Pelletheizung

Auch eine Pelletheizung hat nicht nur Vorteile. Im Allgemeinen kann man sagen, dass es sich hierbei nicht um eine Pauschallösung für Jedermann handelt, sondern durchaus Ambition erfordert. Ein wirklicher Nachteil sind jedoch nur der hohe Platzbedarf und die anfänglichen Investitionskosten.

Vorteile Nachteile
Laufende Kosten sehr gering Hohe Anschaffungskosten
Hohe staatliche Förderung Hoher Platzbedarf
Umweltfreundliches Heizen Aschebehälter muss regelmäßig entleert werden
Pelletsilo kann in Eigenregie gebaut werden  

Hersteller und ihre Produkte im Vergleich

Der Markt für Pelletheizungen ist momentan noch verhältnismäßig klein. Trotzdem gibt es einige Hersteller und verschiedene Produkte in diesem Bereich, die wir für Sie zusammengestellt haben:

Hersteller Produkte
ATMOS P-Serie, P-Serie mit Holznotbetrieb
BIOKOMPAKT ECO 15 P, ECO 30 P, ECO 50 P
Buderus Biotech Serie
ETA Heiztechnik ETA PU, ETA PC, ETA PE, ETA SH
Fröling PE1 Pellet, P4 Pellet, SP Dual, TX
Hargassner Nano PK, HSV, Classic, Classic Lambda, ECO PK, Kaskaden
IBC GK-4K ÖKO, SK-1P ÖKO
KWB KWB Easyfire, KWB Pelletfire Plus, KWB Multifire, KWB Powerfire
ÖkoFEN Pellematic Serie
Paradigma Peleo Optima, Pelletti Touch
RED SLIM, COMPACT, COMPACT EASY CLEAN, PRACTIKA, LOGIKA, LOGIKA REFILL
SOLARFOCUS PelletElegance, PelletTop, OctoPlus, Therminator II
Vaillant renerVIT
Viessmann Vitoligno 300-C
Wagner LIGNOplus
Windhager BioWIN2, BioWIN2 Touch