Energiesparhäuser Können Den Eigenen Energieverbrauch Deutlich Senken. Lesen Sie Hier, Worauf Sie Beim Bau Achten Sollten.

Das Energiesparhaus – jetzt auch in Fertigbauweise

Energie ist eines der großen Themen des 21. Jahrhunderts. So wundert es niemanden, dass
Energiesparhäuser heute in aller Munde sind. Diese Häuser gelten als sparsam im Verbrauch
und als besonders umweltfreundlich. Doch was macht ein Energiesparhaus heute aus und was
ist der klügste Ansatz, um ein solches Projekt in die Tat umzusetzen?

Was ist ein Energiesparhaus eigentlich?

Die Definition eines Energiesparhauses ist komplexer, als so mancher eventuell denkt. Um es
hier vereinfacht auszudrücken: als ein Energiesparhaus gilt ein Gebäude, das mindestens 50 %
weniger Energie für Heizung, Beleuchtung, Kühlung und Warmwasser benötigt als ein
vergleichbares Referenzgebäude. Aus dieser Definition wird ersichtlich, dass sich diese mit
den Standards regelmäßig ändert. Weitere Informationen zu Energiesparhäusern finden Sie online.

Neben dem Energiesparhaus gibt es noch andere Definitionen, die noch strenger umfasst
werden. Ein Beispiel hierfür ist das Null-Energie-Haus. Bei einem solchen muss dem Haus
überhaupt keine Energie von außen zugeführt werden, da ein solches in der Lage ist, diese
selbst zu produzieren.

Besonders in den Vordergrund rückt das Energiesparhaus in den vergangenen Jahren, weil es
immer mehr mit dem Fertighaus in Verbindung gebracht wird. Bei der traditionellen Bauweise
steigen die Kosten immer noch deutlich, wenn die Bauherren besonderen Wert auf den
energiesparenden Charakter des Hauses legen. Aufgrund der modularen Bauweise des
modernen Fertighauses sieht das dort etwas anders aus. Hier lassen sich die integrierten
Energiespaßmaßnahmen bereits im Vorfeld planen und umsetzen. Der Umstand, dass die
einzelnen Bestandteile bereits während der Fertigung mit den energiesparenden Technologien
ausgestattet werden, spart viel Zeit und Geld. Außerdem stammt der Bau aus einer Hand, so
müssen nicht mehrere Unternehmen miteinander koordiniert werden, was in der Regel zu
einer deutlichen Kostensteigerung führt.

Welche Energiesparmaßnahmen ermöglicht die
Fertigbauweise?

Die Wärmedämmung ist natürlich der elementare Bestandteil und die Grundlage eines jeden
modernen Energiesparhauses. Da die Planung eines Fertighauses weitaus mehr ins Detail
geht, als das bei einem traditionellen Haus der Fall ist, lassen sich Dämmungen weitaus
intelligenter integrieren. In Kombination mit den passenden Fenstern und Türen ist somit eine
Grundlage geschaffen, die für viele Jahre die bestmögliche Dämmung garantiert.

Weitere Elemente, die sich für die maximale Energieeffizienz verantwortlich zeigen, sind eine
effiziente Heizung. Heizungen, die auf fossile Brennstoffe setzen, gehören mittlerweile der Vergangenheit an und werden bei den meisten Fertighäusern bereits jetzt durch die
Wärmepumpe
, die Solarthermie oder auch durch innovative Holzheizungen ersetzt. In
Verbindung mit einer intelligenten Wohnraumlüftung wird somit nicht nur das Raumklima
besser, auch die Temperatur im Haus lässt sich präzise steuern.

Worauf es zu achten gilt

Das Fertighaus ist heute tatsächlich einer der besten Wege zum eigenen Energiesparhaus. Die
Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich die Bauherren bei der ausführlichen Planung für
einen Anbieter entscheiden, der sich bereits einen Namen für seine Technologien und für
seine nachhaltigen Lösungen gemacht hat. Auch bei Energiesparhäusern gibt es deutliche
Unterschiede, weshalb allen Interessierten nur dazu geraten werden kann, sich genau in das
Thema einzulesen.

Wer den richtigen Partner für die Zusammenarbeit findet, für den wird das Fertighaus zu einer
hervorragenden Option, um zukunftssicher zu bauen. Das Fertighaus von vornherein
abzulehnen, das wäre vermessen, schließlich gibt es kaum eine schnellere, effektivere und
kostengünstigere Lösung, um in Zukunft bequem, energiesparend und lebenswert zu wohnen.

Bildverzeichnis
Titelbild: © pixabay.com / Koch Norbert | Illustration eines Hauses

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