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Energieberater gesucht?

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Inhaltsverzeichnis

Allgemeines zur Energieberatung

Energieberater ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Das bedeutet, jeder der etwas vom Fach versteht, kann und darf sich Energieberater nennen und Hauskäufer und -besitzer in energetischen Fragen beraten. Anders sieht es aus, wenn eine Sanierung geplant wird und eine Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewünscht ist.

Diese lässt sich nur durch einen durch die KfW zertifizierten Energieberater beantragen. Der Unterschied zwischen einem zertifizierten und einen nicht-zertifizierten Energieberater liegt also nicht unbedingt in der Qualifikation, sondern in der Berechtigung bestimmte Anträge zu stellen.

Energieberater mit Energieheld finden

Selbstverständlich helfen wir Ihnen gerne weiter, einen Energieberater zu finden, der Sie kostengünstig, unabhängig und persönlich berät. Der schnellste Weg ist es, einfach das Formular auszufüllen. Wir vermitteln Ihr Anliegen dann an einen Energieberater aus Ihrer Nähe, der sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzt.

Was kostet ein Energieberater?

Bild: Energieberater Nutzen
Kosten für Ihren Energieberater | © Vrublevski / Shutterstock.com

Das durchschnittliche Honorar eines zertifizierten Energieberaters liegt bei etwa 1.000 Euro für ein Einfamilienhaus. Das wirkt auf den ersten Blick teuer, rechnet sich aber durchaus, wenn Sie planen, eine Sanierung an Ihrem Eigenheim durchführen zu lassen.

Nur mit einem Energieberater kommen Sie in den Genuss staatlicher Förderung. Zudem kann er Ihnen völlig wertfrei aufzeigen, welche Sanierungsmaßnahmen sich für Ihr Haus lohnen. Wenn Sie diese Beratung von jemandem durchführen lassen, der zwar prinzipiell auch qualifiziert ist, aber an einer potenziellen Sanierung mitverdienen kann, laufen Sie Gefahr, am Ende unnötige oder zu teure Maßnahmen durchzuführen.

Preisbeispiel anhand eines EFH Kosten
Beratung durch zertifizierten Energieberater 1.000 €
Förderung: Zuschuss durch das BAFA 600 € (60 %)
Effektive Kosten 400 €

Blower-Door-Test und Thermographie

Sowohl der Blower-Door-Test als auch die Thermographie sollen Schwachstellen der Wärmedämmung aufzeigen. Die Thermographie erstellt dabei ein Bild der Gebäudehülle im infraroten Bereich und zeigt dadurch Wärmebrücken und schlechte Dämmung auf. Reelle Kosten für die Erstellung thermischer Bilder betragen zwischen 100 und 400 Euro.

Der Blower-Door-Test zeigt undichte Stellen in der Gebäudehülle auf. Mit der dort entweichenden Luft geht auch Wärme verloren. Die Kosten für einen solchen Test betragen zwischen 300 und 600 Euro für ein Einfamilienhaus.

Förderung für eine Energieberatung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt die Beauftragung eines Energieberaters finanziell. Bis zu 60 Prozent des Beratungshonorars beziehungsweise bis zu 1.100 Euro können Sie sich vom BAFA zurückerstatten lassen. Wichtig ist, dass der Energieberater sich zuvor in die Kartei des Bundesamtes hat eintragen lassen und sichergestellt ist, dass er die nötigen fachlichen Qualifikationen vorweisen kann.