Neue Heizung gesucht?

kostenlose Angebote | regionale Betriebe | 100% unverbindlich

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines zur Heizung

Bild: Heizungsregler
Ermöglicht die Programmierung der Heizung | © Buderus

Aufgrund der klimatischen Bedingungen benötigt jedes Haus in Deutschland besonders im Winter eine Heizung. Es handelt sich also um ein Thema, das praktisch alle Hausbesitzer betrifft.

Anders als früher gibt es heute jedoch nicht mehr nur die Wahl zwischen Öl oder Gas - der Markt bietet vor allem im Zusammenhang mit der Energiewende verschiedene Heizungsarten und Heizungskombinationen, die Laien auf den ersten Blick enorm verwirren können. Wir versuchen etwas Struktur in das breite Angebote zu bringen und Ihnen die besten Heizungen für Ihr Eigenheim aufzuzeigen.

Bitte akzeptieren Sie die Marketing Cookies um diesen Inhalt zu sehen.

Quelle: © Joul / youtube.com

Grundsätzlich gilt beim Heizungskauf: Nachhaltigkeit wird bei Heizungen immer wichtiger und auch günstiger. Ob Sie weiterhin mit Öl oder Gas heizen können, wird daher vornehmlich eine Kostenfrage werden. Im Jahr 2017 gab es eine Zäsur im Heizungsmarkt, so wurden erstmals mehr neue Wärmepumpen verbaut als herkömmliche Verbrennungsheizungen. Die Wärmewende im privaten Bereich geht also voran und es ist abzusehen, dass dieser Trend nicht mehr kippen wird.

Bild: Energieheld Tipp

Erneuerbare Energien werden im Heizungsmarkt immer wichtiger, aber der Umstieg ist aktuell noch mit hohen Kosten verbunden. Um dem entgegen zu wirken hat die Bundesregierung mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude - kurz BEG - ein Instrument geschaffen, dass Sanierern die Entscheidung für eine Heizung auf Basis erneuerbarer Energien mit satten Fördergeldern erleichtern soll.

Alle Heizungen samt Kosten im Vergleich

Bild: Öl Brennwertheizung in Einbausituation
Öl Brennwertkessel in Keller | © Viessmann Werke

Alle Heizungen unterscheiden sich nicht nur anhand ihrer Energiequelle, sondern auch durch ihre Kosten. Das gilt sowohl für die Anschaffung als auch den Betrieb. In der folgenden Tabelle finden Sie einen ersten Überblick über die gängigsten Heizungsarten für Wohngebäude.

Bei den Preisen handelt es sich um durchschnittliche Werte für Altbauten mit einem Wärmebedarf von 20.000 bis 30.000 Kilowattstunden pro Jahr. Die Brennstoffkosten spiegeln einen Durchschnitt von 3 Jahren wider und entsprechen nicht den tagesaktuellen Preisen, die erheblich schwanken können. Mögliche Förderungen wurden nicht berücksichtigt.

Heizung Energiequelle Heizkosten pro kWh (Dreijahresmittel) Kosten (mit Einbau)
Ölheizung Heizöl 6,43 Cent 7.000 - 9.000 €
Gasheizung Erdgas 6,17 Cent 6.000 - 10.000 €
Etagenheizung Erdgas 6,17 Cent 3.500 - 5.000 €
Pelletheizung Holz 5,63 Cent 17.000 - 25.000 €
Hackschnitzelheizung Holz 3,1 Cent 22.000 - 28.000 €
Holzvergaser Holz 3,22 Cent 10.000 - 16.000 €
Wärmepumpe​ Umgebungswärme / Strom 21,00 Cent* 15.000 - 30.000 €
Elektroheizung Strom 22,00 Cent** 5.000 - 8.000 €***
Infrarotheizung Strom 22,00 Cent** 5.000 - 8.000 €***
Fernwärme Kohle / Erdgas / Biogas 6,0 - 11,0 Cent 5.000 € (Anschluss)
Blockheizkraftwerk Holz / Gas / Öl 3,19 - 5,61 (Holz) / 5,86 (Gas) / 6,43 (Öl) Cent 20.000 - 40.000 €
Brennstoffzelle Erdgas 6,17 Cent 25.000 - 56.000 €
Solarthermie-Anlage Sonnenwärme 0 Cent (minimale Stromkosten) 4.000 - 10.000 €

*Wärmepumpentarif. **Tarif für Großabnehmer, für einen einzelnen Heizkörper fällt normaler Tarif an. ***12 Heizkörper für das gesamte Haus.

Alternativ zum Kauf einer Heizung, können Sie diese auch mieten. Das ist zwar teurer als eine Heizung zu kaufen. Dafür ist im Vetrag für die Miet-Heizung aber auch Anschaffung, Einbau / Ausbau und Entsorgung der alten Heizung, Wartung, Reparaturen samt Materialkosten, Schornsteinfeger sowie häufig ein günstiger Tarif für Brennstoff enthalten - Sie brauchen sich um nichts mehr zu kümmern. Mehr Informationen zur Miet-Heizung finden Sie hier.

Welche Heizung ist die beste? (2021)

Bild: Verschiedene Heizungs-Anlagen
Welche ist die Richtige? | © hutti / pixabay.coom CC0

Pauschal kann nicht eine Heizungsart als “die Beste” gekürt werden. Welche Heizung sich im Einzelfall lohnt, hängt immer von den örtlichen Gegebenheiten ab. Grundsätzlich ist eine Wärmepumpe für gut gedämmte Neubauten und Altbauten stets eine sehr gute Wahl.

Kommt die Installation einer Wärmepumpe für Sie nicht in Frage, dann eignen sich Holzheizungen (Pellets, Hackschnitzel oder Holzscheite) besonders für Gebäude mit hohem Wärmebedarf und viel Platz. Ist auch dies keine Option für Sie, dann sind im Jahr 2021 Gas-Hybridheizungen mit Brennwertkessel durchaus noch eine valide Lösung für die es auch Förderung gibt. Ölheizungen werde dagegen nicht mehr gefördert.

Außerdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Ölpreis nicht immer so günstig bleiben wird - egal, wie groß die Reserven noch sind und wie tief der Preis. Der aktuell niedrige Ölpreis hat nur wenig mit den tatsächlichen Rohstoffkosten zu tun. Außerdem gilt seit 01.01.2021 die CO2 Steuer für die Nutzung fossiler Brennstoffe (25 pro Tonne CO2). Diese wird bis 2025 in Stufen erhöht (bis auf 55 Euro pro Tonne), bevor dann entschieden wird, ob es weitere Erhöhungen geben wird.

Heizung Vorteile Nachteile
Wärmepumpe Ökologisch das Optimum, niedrige Betriebskosten Nur in gut gedämmten Gebäuden effizient, vergleichsweise teuer in der Anschaffung
Brennwertkessel (Öl oder Gas) Günstige Anschaffung Bindung an Rohstoffpreise, fossile Brennstoffe, Förderung für Gasheizungen nur noch im Effizienzhaus oder als Hybridheizung mit Komponente auf Basis erneuerbarer Energien, keine Förderung für Ölheizungen
Holzheizung (Biomasse) Günstig bei hohem Wärmebedarf Recht hohe Anschaffungskosten
Elektroheizung Günstige Anschaffung, "Direktheizung" Wenig energieeffizient, laufende Kosten sehr hoch
BHKW Produziert neben Wärme auch Strom Teuer in der Anschaffung, in EFH nur schwer wirtschaftlich zu betreiben; keine Förderung von ölbetriebenen Anlagen; Direktförderung endet am 31.12.2020
Brennstoffzelle Produziert neben Wärme auch Strom; schon bei niedriger Auslastung effiziente Arbeitsweise, wird von derr KfW hoch gefördert (KfW 433) Teuer in der Anschaffung, keine Förderung für ölbetriebene Anlage
Solarthermie Gute Ergänzung zur Hauptheizung, unterstützt Heizung und Warmwasserbereitung, hohe Einsparungen bei Betriebskoten möglich Kann nicht als alleinige Heizung eingesetzt werden

Der richtige Kessel

Die Kessel der Gasheizung und Ölheizung haben sich stetig weiterentwickelt. Nachdem die Konstanttemperaturkessel in den 90er-Jahren nach und nach gegen Niedertemperaturkessel ausgetauscht wurden, gelten selbst diese heute als veraltet und werden nur noch in Einzelfällen verbaut.

Der moderne Standard nach Gebäudeenergiegesetz GEG (vormals Energieeinsparverordnung EnEV) ist der sogenannte Brennwertkessel, der mit niedriger Temperatur und deutlich effizienter heizt als seine Vorgänger. Bei dieser Technik wird die entstehende Abwärme zusätzlich genutzt, sodass der Rauch erst in abgekühlter Form das Haus verlässt. Lesen Sie hier alles über die verschiedenen Kessel-Typen.

Sanierungskette

Egal für welche Heizung Sie sich entscheiden, Sie sollten unbedingt vorher klären, ob Dämmungsmaßnahmen möglich sind. Achten Sie auf die Einhaltung der Sanierungskette. Denn wenn Sie erst eine bedarfsgerechte Heizung installieren und später das Dach, die Fassade oder den Keller dämmen sowie Energiesparfenster oder Energiespartüren einbauen, ist die Heizung viel zu groß dimensioniert und Sie haben Geld verschwendet.

Außerdem sollte die Heizung unbedingt von einem Heizungsbauer installiert werden. Denn nur dieser übernimmt Garantieleistungen und sorgt dafür, dass Sie das Energiespar-Potenzial einer neuen Heizung voll ausschöpfen können.

Warmwasser-Versorgung

Bild: Warmes Wasser Heizung
Warmwasser aus der Leitung | © rgerber / pixabay.com CC0

Warmwasser kann über viele verschiedene zentrale und dezentrale Heizungen bereitgestellt werden. Prinzipiell funktionieren diese Geräte aber alle auf eine von zwei Arten:

Im Idealfall erwärmt die Zentralheizung das Heizungswasser und das Warmwasser gleichzeitig in getrennten Kreisläufen. Das Warmwasser wird dann kurzzeitig gespeichert bis es benötigt wird, was zum Beispiel beim Duschen viel Komfort schafft.

Dieser Aufbau funktioniert natürlich nicht, wenn Sie zum Beispiel einzelne Elektroheizungen in jedem Raum nutzen. Hier werden dann zusätzliche Geräte wie Boiler oder Durchlauferhitzer benötigt, um Warmwasser zum Duschen, Baden und Waschen bereitzustellen. Eine genaue Übersicht zu den einzelnen Warmwasser-Lösungen finden Sie hier.

Bauart Gerät Beschreibung Funktionsprinzip
Zentrale Warmwasser-Versorgung Gas-Kombi-Therme, Zentralheizung Bei Bedarf Warmwasser-Bereitung im Durchlaufprinzip
Warmwasserspeicher Erwärmung über Zentralheizung oder Kombi-Therme, Speicherung in speziellem Trinkwasserspeicher
Kombispeicher Erwärmung über Zentralheizung oder Kombi-Therme, Speicherung von Heizungswasser und Trinkwasser in einem Speicher aber in getrennten Kammern
Hygienespeicher Speicher mit Heizungswasser, der die gespeicherte Wärme bei Bedarf über einen Wärmetauscher an die durch den Speicher führende Wasserleizung an das Trinkwassser abgibt, Durchlaufprinzip
Dezentrale Warmwasser-Versorgung Trinkwasserstation Ähnlich wie Durchlauferhitzer, Wärme kommt von einem Wärmetauscher der an den Heizkreislauf gekoppelt ist und dessen Wärme nach dem Durchlaufprinzip an das Trinkwasser abgibt; Heizungswasser und Trinkwasser bleiben dabei getrennt
Elektrischer Durchlauferhitzer Elektrischer Heizstab erwärmt Trinkwasser nach dem Durchlaufprinzip
Elektrischer Boiler Elektrischer Heizstab erwärmt Trinkwasser und speichert es in einem wärmeisolierten Behälter auf Vorrat
Gas-Durchlauferhitzer Kleines Gerät ausschließlich zur Warmwasserbereitung im Druchlaufprinzip per Gasflamme
Gas-Boiler Kleines Gerät, das Trinkwasser per Gasflamme in einem gut wärmeisolierten Behälter auf Vorrat erwärmt
Zusatzgeräte Solarthermie-Anlage Sonnenenergie erhitzt über eine Solarthermie-Anlage in Ergänzung zur Heizung das Trinkwasser im Warmwasserspeicher (Zentralheizung)
Brauchwasser-Wärmepumpe Wärmepumpe erhitzt das Trinkwasser in einem angeschlossenen Tank

Förderung für Heizungen

Bild: Förderung für Heizung
Heizungen werden hoch gefördert | © Alexander Raths / shutterstock.comths

Nachdem die Heizungs-Förderung bereits zu Beginn 2020 novelliert wurde und nahezu vollständig an das BAFA übergegangen ist, wurde die Förderung mit der Einführung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Anfang 2021 erneut geändert. Dadurch hat sich die Förderung für Heizungen insgesamt nochmals erhöht.

Eine Förderung für die Installation einer Heizung als Einzelmaßnahme im Gebäudebestand erhalten Sie entweder vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA; BEG EM) oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW 262; BEG EM). Auch die Basis-Fördersätze, die seit Beginn 2020 vom BAFA vergeben wurden, sind geblieben. Sie gelten allerdings nur noch für die Sanierung von Bestandsbauten. Die BAFA-Förderung für Heizungen als Einzelmaßnahme in Neubauten wurde am 31.12.2020 eingestellt.

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Durch die Einführung des BEG EM für Sanierungen mit Einzelmaßnahmen sind zusätzliche Förderboni entstanden, die die Heizungsförderung wesentlich attraktiver machen. So kann die unveränderte Grundförderung von 20 bis 35 Prozent für Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien oder mit Komponenten auf Basis solcher zukünftig nicht nur mit der Öl-Austrauschprämie (+ 10 Prozent) erhöht werden. Mit dem neu eingeführten, sogenannten iSFP-Bonus stehen Ihnen zusätzlich 5 Prozent Förderung zur Verfügung. Diesen erhält man, wenn man eine in einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) angeratene Maßnahme umsetzt.

Mit dem Innovationsbonus kann man weitere 5 Prozent Förderung erhalten. Er gilt für Biomasseheizungen, die besonders wenig Feinstaub emittieren. Insgesamt kann man so vom BAFA bis zu 55 Prozent Förderung als Zuschuss erhalten - also maximal 33.000 Euro. Alternativ zum BAFA-Zuschuss kann man seit 01.07.2021 auch den Kredit KfW 262 bis zu 60.000 Euro Darlehen inklusive Tilgungszuschuss bis zu 33.000 Euro erhalten, falls einem das nötige Kapital zur Anschaffung der Heizung fehlt. Zudem kann man seit der Einführung der Programme KfW 261 (Kredit) und KfW 461 (Zuschuss) am 01.07.2021 für Komplettsanierungen und Neubauten zum Effizienzhaus eine erhöhte Förderung erhalten.

Diese wurde durch zusätzliche Effizienzhaus-Klassen inkl. erweitertem Kredit- bzw. förderfähigem Kostenrahmen und zusätzliche Förderboni geschaffen. So kann man für die Sanierung zum Effizienzhaus 40 EE entweder einen Zuschus bis zu 75.000 Euro oder einen Kredit bis zu 150.000 Euro inklusive Tilgungszuschuss bis zu 75.000 Euro als staatliche Förderung erhalten. Im Neubau ist der Kreditrahmen bzw. der förderfähige Investitionsrahmen ebenfalls auf bis zu 150.000 Euro gestiegen. Der Zuschuss bzw. Tilgungszuschuss für eine Effizienzhaus 40 Plus liegt jetzt bei max. 37.500 Euro. Der Mini-KWK-Zuschuss für BHKW ist am 31.12.2020 gestrichen worden. Lediglich Brennstoffzellen werden weiterhin von der KfW gefördert (KfW 433).

Heizung Institut Förderung Antrag
Fernwärme Kredit KfW 262 (BEG EM) Tilgungszuschuss von 30 - 35 % der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, maximal 18.000 - 21.000 €* Vor Einbau, unter Mitwirkung eines dena-zertifizierten Energieberaters oder eines Installateurs**
BAFA Zuschuss (BEG EM) Zuschuss von 30 - 35 % der förderfähigen Investitionskosten von höchstens 60.000 €, maximal 18.000 - 21.000 €* Vor Einbau, zusammen mit dena-zertifiziertem Energieberater oder Installateur**
Brennstoffzelle KfW 433 6.800 € + 550 € pro 100 W, maximal 34.300 € Vor Einbau, zusammen mit dena-zertifiziertem Energieberater**
Holzheizungen, Solarthermie, Wärmepumpe, Gas-Hybridheizungen, EE-Hybridheizungen Kredit KfW 262 (BEG EM) Tilgungszuschuss von 20 - 55 % der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, maximal 33.000 €* Vor Einbau zusammen mit dena-zertifiziertem Energieberater oder Installateur**
BAFA Zuschuss (BEG EM) Zuschuss von 20 - 55 % der förderfähigen Investitionskosten (inkl. aller mögl. Boni); maximal 33.000 € Vor Einbau, zusammen mit dena-zertifiziertem Energieberater oder Installateur**
BHKW, Brennstoffzelle BAFA KWK-Zuschlag: Vergütung für eingespeisten oder selbst verbrauchten Strom aus 60.000 Vollbetriebsstunden: 0,08 € / 0,04 € pro kWh Vor Einbau, zusammen mit dena-zertifiziertem Energieberater oder Installateur**

* Voraussetzung: Anteil erneuerbarer Energien von mindestens 25 bzw. 55 Prozent; **Wichtig: Bei beiden Instituten muss der Antrag stets vor Beginn der Maßnahme erfolgen, zudem immer unter Mitwirkung eines Fachunternehmers oder alternativ dazu eines Energie-Effizienz-Experten (dena-zertifizierter Energieberater), bei Krediten der KfW stellt der Finanzierungspartner (z. B. Hausbank) den Antrag

Ratgeber und Tipps für Heizungen

Bild: Heizkörper vor Wand
Es gibt verschiedene Heizungen | © ri / pixabay.com CC0

Wenn Ihr Haus über eine ältere Heizungsart verfügt, wird es irgendwann sinnvoll, die Umwälzpumpe auszutauschen. Selbst ohne Verschleiß kann sich der Austausch lohnen, da moderne Umwälzpumpen deutlich weniger Strom benötigen als Modelle, die älter als zehn Jahre oder mehr sind.

Auch ein hydraulischer Abgleich ist eine lohnenswerte Ergänzung und ist beim Einbau einer neuen Heizung ohnehin erforderlich, wenn Sie eine Förderung erhalten möchten. Meist ist der Abgleich beim Einbau einer neuen Heizungsanlage aber auch inklusive, zumindest wenn auch neue Heizkörper samt Rohren, Thermostaten und sonstigem Zubehör verbaut werden. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie von einer Elektroheizung auf eine beliebige andere Heizung umrüsten.

So einfach funktioniert Energieheld

Bild: Icon Daten eingeben

Projekt einfach online erfassen

Geben Sie einfach online Ihre Daten in das Angebotsformular ein.

Bild: Icon Handwerker vermitteln

Wir vermitteln kostenlos Handwerker

Es melden sich nur geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region.

Bild: Icon Angebot erhalten

Sie erhalten kostenlose Angebote

Sie erhalten kostenlos bis zu 5 Angebote von regionalen Handwerkern.

Das könnte Sie auch interessieren

Bild: Scheitholzvergaser

Welche Heizung sollte ich kaufen?

Bild: Gastherme in Küche

Wie viel kostet eine Gas-Heizung?

Bild: Barfuß im Wohnzimmer

Welche Vorteile bietet eine Fußbodenheizung?