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Wärmepumpe mit Förderung

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Inhaltsverzeichnis

Allgemeines zur Wärmepumpe

Die Wärmepumpe macht das, was ihr Name sagt: Sie pumpt Wärme in Ihre Wohnung. Sie nutzt natürlich vorkommende Wärme aus der Umgebung und gibt diese in Form von Heizenergie an Ihr Haus weiter. Die Wärmepumpe wird mit Strom oder Gas betrieben. Als Wärmequellen dienen Luft, Wasser oder die Erde.

Wenn Sie sich für eine Wärmepumpe entscheiden, machen Sie sich von den steigenden Öl- und Gaspreisen weitgehend unabhängig. Außerdem können Sie ihr Haus umweltschonend mit Ökostrom beheizen. Sehr zu empfehlen ist die zusätzliche Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. So können Sie einen Großteil des Stromes den Sie zum Betrieb der Wärmepumpe brauchen, selber erzeugen und erheblich Kosten sparen.

Übliche Kosten für verschiedene Arten der Wärmepumpe

Ob die Anschaffung einer Wärmepumpe für Sie empfehlenswert ist, hängt auch davon ab, wie gut Ihr Eigenheim gedämmt ist. Für schlecht gedämmte Gebäude ist eher eine Holzheizung vorzuziehen. Für gut oder ausreichend gedämmte Gebäude ist die Wärmepumpe das Nonplusultra. Fragt sich nur, welche am besten zu Ihrem Eigenheim passt.

Welche Wärmepumpe am sinnvollsten ist, ist letztlich vor allem eine Preisfrage. Die untenstehende Tabelle gibt Ihnen eine Übersicht. Wie sich die einzelnen Wärmepumpen in Anschaffungskosten und laufenden Kosten unterscheiden, erfahren Sie hier.

Arten der Wärmepumpe Kosten
Luft-Luft-Wärmepumpe 15.000 - 16.000 €
Luft-Wasser-Wärmepumpe 15.000 - 17.000 €
Sole-Wasser-Wärmepumpe 18.000 - 25.000 €
Wasser-Wasser-Wärmepumpe 25.000 - 30.000 €

Förderung in der Übersicht

Bild: Taschenrechner und Hartgeld
Förderung im Vergleich | © PIX1861 / pixabay.com CC0

Stand Januar 2020: Die Bundesregierung hat mit dem Klimaschutzprogramm 2030 die Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen auf Bundesebene zum Jahresbeginn 2020 novelliert. Die Änderungen betreffen auch die Förderung von Wärmepumpen.

Grundsätzlich ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch weiterhin hauptsächlich für die Förderung von Wärmepumpen zuständig. Allerdings hat sich die Struktur der Förderung geändert. Außerdem ist die Förderhöhe durch die Umstellung von gestaffelten Pauschalbeträgen auf eine an den Investitionskosten orientierte prozentuale Förderung gestiegen.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet jedoch auch Förderung für Wärmepumpen. Die Programme von BAFA und KfW lassen sich meist kombinieren. Es gibt jedoch auch Kombinationen, die nicht zulässig sind. In den folgenden Abschnitten helfen wir Ihnen, einen Überblick über die einzelnen Förderprogramme zu gewinnen. So erfahren Sie, welche Förderung für Sie möglich ist und ob Sie einzelne Förderprogramme miteinander kombinieren können.

BAFA-Förderung für Ihre Wärmepumpe

Das BAFA fördert Wärmepumpen, sofern diese die Voraussetzungen dafür erfüllen. Dazu muss die Wärmepumpe vor allem eine bestimmte Jahresarbeitszahl (JAZ) erreichen. Diese gibt Auskunft über die Effizienz der jeweilgen Wärmepumpe. Dabei ist die vorgeschriebene Mindest-JAZ in Neubauten höher als in Altbauten.

Wärmepumpe Mindest-JAZ Altbau Mindest-JAZ Neubau
Luft-Wasser-WP 3,5 4,5
Sole-Wasser-WP 3,8 4,5
Wasser-Wasser-WP 3,8 4,5
Gasbetriebene WP 1,25 1,5

Außerdem ist ein hydraulischer Abgleich durchzuführen und die Heizkurve muss an das Gebäude angepasst werden. Für elektrisch betriebene Wärmepumpen muss ein Stromzähler installiert werden, für gas betriebene ein Gaszähler. In Neubauten muss die Wärmepumpe zudem an eine Flächenheizung angeschlossen sein.

Sofern ihre Wärmepumpe die Voraussetzungen erfüllt, können Sie vom BAFA eine Förderung erhalten. Diese beträgt im Altbau ebenso wie im Neubau immer 35 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Das gilt auch für Hybridheizungen aus Wärmepumpe und einer weiteren Komponente auf Basis erneuerbarer Energien, z. B. einer Solarthermie-Anlage oder einer Holzheizung.

Eine höhere Förderung von 45  Prozent der Investitionskosten erhalten Sie, wenn Sie Ihre alte Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen lassen. Da das Klimaschutzprogramm 2030 die Senkung der CO2-Emissionen zum Ziel hat und Ölheizungen als besonders umweltschädlich gelten, hat die Bundesregierung hier einen weiteren Anreiz geschaffen, diese aus dem Verkehr zu ziehen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Öl-Austauschprämie.

Arten der Wärmepumpe BAFA - Heizen mit Erneuerbaren Energien BAFA - Öl-Austauschprämie
Gasbetriebene Wärmepumpe 35 % der förderfähigen Investitionskosten 45 % der förderfähigen Kosten
Elektrisch betriebene Luft-Wasser-Wärmepumpe
Elektrisch betriebene Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Elektrisch betriebene Sole-Wasser-Wärmepumpe
(Erdwärmepumpe)

KfW-Förderung für Ihre Wärmepumpe

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Heizungen seit der Fördernovelle nur noch im Rahmen von Sanierungen oder Neubauten nach Effizienzhaus-Standad an. Hier winken zinsgünstige Kredite inklusive Tilgungszuschuss oder alternativ ein einmaliger Zuschuss. Außerdem gibt es noch ein Kreditprogramm ohne Tilgungszuschuss, dass speziell zur Finanzierung von Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien gedacht ist.

Konkret steht für Sanierende mit Eigenkapital das Programm KfW 430 zur Verfügung. Im Rahmen der Effizienzhaus-Sanierung dieses Programmes können Sie einen einmaligen Zuschuss von 40 Prozent der förderfähigen Investitionskosten erhalten, maxmial aber 48.000 Euro. Fehlt Ihnen dagegen das nötige Kapital, steht Ihnen im Rahmen des Programmes KfW 151 einen Kredit bis zu 120.000 Euro inklusive eines Tilgungszuschusses von maximal 48.000 Euro zur Verfügung. Die Programme sind weder untereinander noch mit der BAFA-Förderung kumulierbar.

Im Neubau gibt es lediglich das Programm KfW 153 mit einem Kredit von 120.000 Euro und einem Tilgungszuschuss von maximal 30.000 Euro. Allerdings lässt sich das Programm KfW 153 mit der Förderung des BAFA kombinieren. Das Gleiche gilt für das Kreditprogramm KfW 167. Es ist ebenfalls mit der BAFA-Förderung kombinierbar. Mit dem Programm KfW 167 können Sie einen zinsgünstigen Kredit bis zu 50.000 Euro erhalten - allerdings ohne Tilgungszuschuss. In folgender Tabelle erhalten Sie einen Überblick über mögliche Zuschüsse und Kredite für Ihre Wärmepumpe.

Förderung für Einzelmaßnahmen

KfW-Programm Art der Förderung Höhe der Förderung Sollzins pro Jahr Einzelmaßnahme Art der Wärmepumpe
167 Energieeffizient Sanieren Ergänzungskredit Max. 50.000 € 0,78 % Einbau oder Erneuerung kleiner Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien Alle Wärmepumpen mit einer Nennwärme-leistung bis 100kW

Förderung für Energieeffizienzhäuser

KfW-Programm Art der Förderung Höhe der Förderung Sollzins pro Jahr Maßnahme Art der Wärmepumpe
430 Investitionszuschuss (Altbau) Zuschuss bis zu 40 % der Investitionskosten von höchstens 120.000 €, max. 48.000 € - Sanierung zum KfW-Effizienzhaus alle Wärmepumpen
151 Energieeffizient Sanieren (Altbau) Kredit bis zu 40 % der Kredtisumme von 120.000 €, max. 48.000 € 0,75 % Sanierung zum KfW-Effizienzhaus alle Wärmepumpen
153 Energieeffizient Bauen (Neubau) Kredit bis zu 25 % der Kreditsumme von 120.000 €, max. 30.000 € 0,75  % Neubau eines KfW-Effizienzhauses alle Wärmepumpen

Förderung für eine Luft-Luft-Wärmepumpe

Das BAFA schließt Luft-Luft-Wärmepumpen von einer Förderung aus. Auch bei der KfW erhalten Sie nur eine indirekte Förderung, wenn Sie die Luft-Luft-Wärmepumpe im Rahmen einer Komplettsanierung zu einem KfW-Energieeffizienzhaus installieren oder im Rahmen der Installation einer Lüftungs-Anlage fördern lassen.

Förderung für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe

Das BAFA bietet mehrere Förderprogramme für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe an. Die übliche Förderung des BAFA-Förderprogrammes Heizen mit Erneuerbaren Energien beträgt 35 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Mit der Öl-Austauschprämie erhalten Sie sogar 45 Prozent.

Die KfW bietet Ihnen im Rahmen der Effizienzhaus-Sanierung Programme KfW 430 und KfW 151 Zuschüsse bis zu 48.000 Euro an.  Das Programm KfW 151 beinhaltet außerdem einen Kredit von höchstens 120.000 Euro. Zudem bietet die KfW mit dem Programm KfW 153 auch eine Förderung für Neubauten nach Effizienzhaus-Standard an. Hier können Sie ebenfalls einen Kredit bis zu 120.000 Euro sowie einen Tilgungszuschuss von maximal 30.000 Euro erhalten.

Außerdem können Sie mit dem Programm KfW 167 einen Kredit bis zu 50.000 Euro erhalten. Dabei sind die Programme KfW 167 und KfW 153 mit der Förderung des BAFA kombinierbar. Die Programme KfW 430 und KfW 151 dagegen sind nicht mit der BAFA-Förderung kumlierbar. Eine Kombination mit dem Programm KfW 167 ist jedoch möglich. In der Tabelle unten finden Sie noch mal einen Überblick zu den verschiedenen Programmen und ihren möglichen Kombinationen.

Programm Förderung Kumulierbar mit
BAFA - Heizen mit Erneuerbaren Energien 35 % der förderfähigen Investitionskosten KfW 153, KfW 167
BAFA - Öl-Austauschprämie 45 % der förderfähigen Investitionskosten KfW 153, KfW 167
KfW 430 - Investitionszuschuss (Effizienzhaus) Einmaliger Zuschuss bis max. 48.000 € KfW 167 (keine Kumulation mit BAFA-Förderung oder KfW 151 möglich)
KfW 151 - Energieeffizient Sanieren (Effizienzhaus) Kredit bis zu 120.000, Tilgungszuschuss bis max. 48.000 € KfW 167 (keine Kumulation mit BAFA-Förderung oder KfW 430 möglich)
KfW 153 - Eenrgieeffizient Bauen (Effizienzhaus) Kredit bis zu 120.000, Tilgungszuschuss bis max. 30.000 € BAFA - Heizen mit Erneuerbaren Energien; Öl-Austauschprämie
KfW 167 - Ergänzungskredit Kredit bis zu 50.000 €, kein Tilgungszuschuss BAFA - Heizen mit Erneuerbaren Energien; Öl-Austauschprämie

Förderung für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe

Bild: Erdbohrmaschinenkettenfahrzeug in Garten
Erdsondenbohrung für eine Wärmepumpe | © Tetris L / wikimedia.org CC0

Auch für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe bietet das BAFA im Rahmen des Marktanreizprogrammes mehrere Förderungen an. Üblicherweise erhalten Sie 35 Prozent der förderfähigen Investitionskosten als Förderung.

Für den Austausch Ihrer alten Ölheizung gegen eine Sole-Wasser-Wärempumpe bietet das BAFA sogar eine Förderung von 45 Prozent der förderfähigen Kosten. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Öl-Austauschprämie.

Die KfW bietet im Altbau mit den Programmen KfW 430 und KfW 151 im Rahmen der Effizienzhaus-Sanierung Zuschüsse bis zu 48.000 Euro mit denen Sie auch Ihre Sole-Wasser-Wärmepumpe fördern lassen können. Mit dem Neubauprogramm KfW 153 können Sie immerhin bis zu 30.000 Euro als Zuschuss bekommen. Zudem beinhalten die Programme KfW 151 und KfW 153 noch einen Kredit bis zu 120.000 Euro.

Und schließlich gibt es noch das Programm KfW 167, dass einen Kredit von 50.000 Euro bietet - allerdings ohne Zuschuss. Die Programme KfW 167 und KfW 153 sind mit der BAFA-Förderung kombinierbar. Die Programme KfW 430 und KfW 151 sind dagegen weder untereinander noch mit der Förderung des BAFA kombinierbar. Sie können jedoch mit dem Programm KfW 167 kombiniert werden. In der Tabelle oben finden Sie noch mal einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme.

Förderung für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Genau wie bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe und der Sole-Wasser-Wärmepumpe bietet das BAFA auch für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe Förderung im Rahmen des Marktanreizprogrammes an. Auch hier erhalten Sie eine Förderung von 35 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten. Tauschen Sie Ihre alte Ölheizung gegen eine Wasser-Wasser-Wärmepume aus, erhalten Sie sogar 45 Prozent Förderung.

Und auch die KfW bietet die gleichen Förderprogramme an: Bis zu 48.000 Euro Zuschuss können Sie mit den Programmen KfW 430 und KfW 151 im Rahmen einer Altbausanierung zum Effizienzhaus erhalten. Außerdem bietet das Programm KfW 151 noch einen Kredit von höchstens 120.000 Euro. Mit dem Programm KfW 153 erhalten Sie einen Kredit in gleicher Höhe und einen Tilgungszuschuss bis maximal 30.000 Euro.

Als besonders nützlich erweist sich häufig auch der Ergänzungskredit KfW 167, da er mit der BAFA-Förderung sowie den Programmen KfW 151 und KfW 430 kumulierbar ist und Ihnen bei der Finanzierung hilft, falls Ihnen das nötige Kapital fehlt. Eine genauere Übersicht zur Kumulierbarkeit der verschiedenen BAFA- und KfW-Förderungen können Sie in der Tabelle oben finden.

Förderprogramme von KfW und BAFA im Vergleich

Nun haben Sie die Qual der Wahl: KfW oder BAFA? Von wem beziehen Sie bestenfalls eine Förderung für Ihre Wärmepumpe? Grundsätzlich gilt: Wenn Sie in Ihrem Altbau lediglich eine neue Wärmepumpe als Einzelmaßnahme installieren wollen, eignen sich vor allem die Förderprogramme des BAFA. Das gilt besonders dann, wenn Sie mit der Wärmepumpe eine alte Ölheizung ersetzen. Die KfW hingegen bietet mit dem Programm KfW 167 als Einzelmaßnahme lediglich einen Kredit ohne Zuschuss an. Hier ist die Förderung des BAFA also klar zu empfehlen.

Im Rahmen einer Effizienzhaus-Sanierung sieht es schon anders aus: Wenn Ihre Immobilie bereits über eine sehr gute Dämmung verfügt und Sie z. B. nach dem Tausch der Fenster noch Ihre alte Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen und danach den Effizienzhaus-Standard (EHS) 55 erreichen, können Sie statt der üblichen 35 Prozent eine Förderung von 40 Prozent für die Wärmepumpe erhalten. Allerdings müssen Sie dazu auch tatsächlich den EHS 55 erreichen. Hier muss also abgewogen werden, ob es sinnvoller ist, die Förderung der KfW oder des BAFA zu nutzen.

Im Neubau ist die Sachlage einfach: Da die Programme von BAFA und KfW hier kumlierbar sind, empfiehlt es sich diesen Umstand auch zu nutzen. So erhalten Sie die maximale Förderung für Ihren Neubau. Wenn ihr Kapital für die Anschaffung einer Wärmepumpe nicht ausreicht, können Sie den Ergänzungskredit KfW 167 zusätzlich zur BAFA-Förderung nutzen. Sollten Sie Fragen zur Förderung der Wärmepumpe haben, nutzen Sie unser Angebotsformular und wenden Sie sich an unsere Berater. Sie helfen Ihnen gerne unverbindlich und kostenlos!

Antragstellung

Die Formulare für die Antragstellung finden Sie online auf den Seiten der KfW und des BAFA. Wenn Sie eine Förderung der KfW anstreben, müssen Sie den Antrag zusammen mit einem Energieberater VOR Beginn der Sanierungsmaßnahme einreichen. Um eine Förderung des BAFA zu bekommen reicht es dagegen den Antrag zusammen mit einem Installateur online ebenfalls VOR Sanierungsbeginn zu stellen.

Im Zweifel kann man aber auch auf einen Energieberater zurückgreifen. Das BAFA bietet hierfür einen Zuschuss für „Vor-Ort-Beratungen“ an. Dieser beträgt 80 Prozent der anfallenden Beratungskosten. Diese sind jedoch bei 1.300 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser und bei 1.700 Euro für Mehrfamilienhäuser ab drei Wohneinheiten gedeckelt.

Die KfW bietet mit dem Zuschuss-Programm KfW 431 ebenfalls eine Förderung für einen Energieberater. Hier erhalten Sie 50 % der Kosten, maximal jedoch 4.000 Euro als Förderung. Wie bereits erwähnt, MUSS der Antrag vor Maßnahmenbeginn gestellt werden. Andernfalls verlieren Sie unwiderruflich jeglichen Anspruch auf eine Förderung. Dabei definieren die KfW und das BAFA den Beginn der Maßnahme wie in folgender Tabelle beschrieben:

Institut Antragsfrist
BAFA Vor Abschluss einer vertraglichen Auftrgsvergabe bzw. eines Lieferungs-/Leistungsvertrags
KfW Vor Beginn der Sanierungsarbeiten vor Ort

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