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Mineralwolle als Dämmstoff - wichtige Eigenschaften

Mineralwolle ist der Überbegriff für verschiedene aus synthetischen Fasern hergestellte Dämmstoffe wie Glaswolle und Steinwolle. Im Bereich der Wärmedämmung kommen diese Dämmstoffe sehr häufig zum Einsatz, vor allem als Dachdämmung oder als Fassadendämmung. Warum das so ist und welche Vorteile und Nachteile Glaswolle und Steinwolle haben wollen wir in diesem Kapitel erklären.

Im Wesentlichen gibt es zwei weit verbreitete Mineralwolletypen. Glaswolle und Steinwolle. Ihre Beliebtheit im Bereich der Dämmung hat zahlreiche gute Gründe: Zunächst mal sind sie nicht brennbar und dienen daher dem Brandschutz. Außerdem sind sie resistent gegen Schimmel, Ungeziefer und Fäulnis. Vor allem aber haben sie gute Wärme-Dämmeigenschaften.

Die Wärmeleitfähigkeit von Steinwolle beträgt, ebenso wie bei Glaswolle, lediglich 0,032 - 0,040 W/(m K). Das ist verglichen mit anderen Dämmstoffen ein sehr guter Wert. Mineralwolle hat jedoch nicht nur Vorteile: So verliert sie ihre Dämmfähigkeit vollständig, wenn sie feucht wird. Außerdem ist die Herstellung extrem energieintensiv. Und schließlich hat Steinwolle ein hohes Eigengewicht, was ihre Einsatzmöglichkeiten einschränkt.

Preise von Mineralwolle als Dämmstoff

Allerdings gibt es auch Unterschiede bei den beiden Dämmstoffen. Diese liegen, neben Unterschieden bei der Schalldämmung, im Wesentlichen im Preis. Wer hier genau hinschaut, kann die Kosten niedrig halten. So ist Steinwolle für Fassadendämmungen billiger und damit für diesen Zweck besser geeignet als Glaswolle. Die reinen Materialkosten liegen hier bei ca. 10 Euro pro Quadratmeter. Bei der Dachdämmung dagegen ist Glaswolle billiger und damit die bessere Wahl. Hier liegt der Preis für das Material bei ca. 7 Euro pro Quadratmeter.