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Ganzjahres-Stromspeicher picea von HPS (Home Power Solutions)

Logo der HPS Home Power Solutions AG
Logo der Home Power Solutions AG | © HPS

Die HPS Home Power Solutions AG ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von integrierten Energiespeichersystemen auf Basis von grünem Wasserstoff für Eigenheime, Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbeimmobilien. Mit dem innovativen Ganzjahres-Stromspeicher picea adressiert HPS Schlüsselbereiche der Energiewende.

Die an sonnenreichen Tagen erzielten Überschüsse einer Photovoltaik-Anlage werden als grüner Wasserstoff gespeichert und in der dunklen Jahreszeit in Form von Strom und Wärme wieder zur Verfügung gestellt. So können Gebäude ganzjährig mit Solarenergie vom eigenen Dach versorgt werden. Mit picea hat HPS mehrere renommierte Preise gewonnen, zuletzt den Handelsblatt Energy Award, den Innovationspreis Berlin-Brandenburg und die Sustainability Challenge der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen.

Inhalt


    Der weltweit erste Ganzjahres-Stromspeicher

    Bild: Stromspeicher Picea von HPS
    Ganzjahres-Stromspeicher picea | © HPS

    Energiebewusste Hausbesitzer kennen das Problem: Im Winter kann die eigene PV-Anlage samt Batteriespeicher nicht ausreichend Strom liefern. Auch ein Ökostrom-Tarif kann in einer Dunkelflaute keinen 100 Prozent CO2-freien Strom zur Verfügung stellen. Ein Großteil des Strommix stammt besonders im Winter aus fossiler Energie, obwohl im Sommer rein rechnerisch ausreichend Solarstrom erzielt wird, um den Bedarf im Winter zu decken. Benötigt wird ein saisonaler Langzeitspeicher, der diese Aufgabe übernimmt und den überschüssigen Sommerstrom für den Winter speichert. 

    HPS hat den weltweit ersten Ganzjahres-Stromspeicher picea entwickelt, der mithilfe von selbsterzeugendem grünen Wasserstoff den Strombedarf im Gebäude bis zu 365 Tage im Jahr decken kann. Die eigene, unabhängige und saubere Stromversorgung ist damit auch im Winter gesichert.


    Funktionsweise von picea

    Bild: Explosionszeichnung des picea Systems
    picea beinhaltet alle Komponenten für eine ganzjährige Stromversorgung | © HPS

    picea kombiniert Kurzzeit- und Langzeitspeicherung, um Strom im Haus dann verfügbar zu machen, wenn er gebraucht wird. Im Sommer wandelt picea den Gleichstrom von der PV-Anlage auf dem Hausdach in Wechselstrom, der die Verbraucher versorgt. Der Solarstrom, der nicht direkt verbraucht wird, wird im picea-Batteriespeicher gespeichert. Ist diese ausreichend gefüllt, produziert der Elektrolyseur von picea aus den weiteren Stromüberschüssen grünen Wasserstoff und lagert diesen im Wasserstoffspeicher. Am Abend und in der Nacht wird der Strombedarf über den Batteriespeicher gedeckt. Im Winter reicht die Speicherkapazität eines Batteriespeichers nicht aus. Jetzt erzeugt die Brennstoffzelle von picea aus dem gespeicherten Wasserstoff wieder Strom und das Gebäude kann auch in den Wintermonaten vollständig mit CO2-freiem Solarstrom versorgt werden.

    Bei den Energieumwandlungsprozessen entsteht Abwärme. Diese Abwärme wird durch picea dem Haushalt zusätzlich als Heizunterstützung zur Verfügung gestellt, sodass Heizkosten und wiederum CO2 eingespart wird. Unabhängig davon, ob mit Strom, Öl, Gas oder Holz geheizt wird, mit picea wird weniger Energie von der primären Heizquelle benötigt. 

    Bild: HPS Außenspeicher im Außenbereich
    Der Wasserstoffspeicher steht außerhalb des Hauses. Änderungen der Verkleidung vorbehalten. | © HPS

    picea besteht aus zwei Hauptkomponenten: die Energiezentrale, die im Keller oder Hauswirtschaftsraum aufgestellt wird, und dem Wasserstoffspeicher, der im Außenbereich installiert wird. In der Energiezentrale mit einer Grundfläche von etwa 1,6 m² befinden sich der Elektrolyseur, die Brennstoffzelle, Hybridwechselrichter, die Batterie und das Lüftungssystem. Das Außensystem besteht aus einer Kompressoreinheit und den Wasserstoffspeichereinheiten. Die Größe wird auf die individuellen Bedürfnisse angepasst. Die Speicherkapazität kann zwischen 300 bis 1.500 Kilowattstunden elektrisch betragen.

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    Referenzen

    Bild: Familie Funck, Kunden von HPS
    Familie Funck kann mithilfe der piceaApp alle Energieflüsse nachvollziehen | © HPS

    Ein hochinnovatives Produkt wie picea braucht Energiepioniere. Mittlerweile sind schon mehr als 500 picea-Anlagen verkauft. Seit Sommer 2020 steht bei München ein Wasserstoffhaus. Familie Funck wollte bei ihrem Neubau unbedingt eine grüne Stromversorgung verwirklichen und hat sich für picea entschieden.





    Bild: Familie Horn, Kunden der HPS
    Familie Horn hat ihre picea in ihrem Haus in Südbayern installiert | © HPS

    Auch ein Wasserstoffhaus in Südbayern stellt die Leistungsfähigkeit von picea unter Beweis. In der schneereichen Region verschwindet eine PV-Anlage unter Umständen einige Wochen unter Schnee und kann keinen Strom produzieren. Die Speicherkapazität von picea ist so groß, dass der Strombedarf weiterhin gedeckt wird.