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Neue Heizung gesucht?

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Die Qual der Wahl - welche neue Heizung sollten Sie kaufen?

Dass die allgemeinen Heizkosten regelmäßig steigen, dürfte niemandem verborgen geblieben sein. Sicherlich spielen dabei besonders in Deutschland auch andere Faktoren eine Rolle, aber insgesamt gesehen ist es die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe, die den Preisanstieg verursacht. Als Hauseigentümer kann man dem natürlich entgegensteuern, indem man einfach die günstigste Art zu heizen wählt. Aber welche war das eigentlich nochmal?

„Gas ist doch so günstig und umweltfreundlich, aber ist man dann nicht immer von ausländischen Importen abhängig? - Und was ist mit einer Holzheizung? Holzt man da nicht die ganzen Wälder ab, nur damit ich es zu Hause schön warm habe? - Da lohnt sich ja dann doch eher ein Blockheizkraftwerk, denn Strom brauche ich ja sowieso, oder nicht?“

Je nachdem wie man seine Frage stellt, wird man auch eine entsprechende Antwort bekommen. Die Wahrheit ist nämlich: Es gibt nicht die perfekte neue Heizung zu kaufen. Viel wichtiger ist es zu wissen, welches System am besten zum eigenen Energiebedarf passt und wie es am sinnvollsten einzusetzen ist. Nur wer sich daran hält, kann die wirklichen Vorteile der einzelnen Heizungsarten nutzen.

Welche ist die beste Heizung?

Pauschal lässt sich nicht beantworten, welche tatsächlich die "beste" Heizung für Ihr Eigenheim ist. Um hier eine Antwort zu finden, müsste zu allererst geklärt werden, was für ein Haus Sie überhaupt Ihr Eigen nennen. Ein Altbau mit schlechter Dämmung sollte eine Holzheizung mit günstigen Heizkosten besitzen.

Ein Neubau wäre eher mit einer Wärmepumpe besser bedient. Mit Blick auf die "Klassiker" lässt sich jedoch sagen, dass die Gasheizung wohl mittelfristig die beste Lösung ist. Diese Variante biete günstigere Heizkosten und günstigere Anschaffungskosten gegenüber einer Ölheizung.

Kosten beim Kaufen der neuen Heizung

Bild: Wärmepumpe neben Haus
Rechts steht neben dem Baum eine Wärmepumpe | © Dimplex

Zunächst finden Sie hier einen Heizungsvergleich mit aktuell gängigen Varianten. Wer nicht an dem Punkt ist, dass Geld keine Rolle mehr spielt, der sollte sich stets das Verhältnis zwischen Anschaffungspreis und laufenden Kosten anschauen und dieses Kriterium in die letztendliche Entscheidung um die neue Heizung mit einbeziehen.

Hohe Investitionskosten können sich schnell amortisieren, wenn die Anlage voll ausgelastet wird und neben niedrigen Heizkosten pro kWh auch geringere laufende Kosten bei der Wartung verursacht. Ebenfalls sind notwendige Zusatzanschaffungen beim Kauf stets zu berücksichtigen, wenn die neue Heizung anschließend effizient arbeiten soll. Solarthermie-Anlagen und Pelletheizungen sind beispielsweise stets auf einen Pufferspeicher angewiesen, ohne den sie nur selten wirtschaftlich betrieben werden können.

Heizung Beschreibung Heizkosten pro kWh Wartungskosten pro Jahr Gesamt-Kosten
Ölheizung Die „klassische“ Heizung. Durch moderne Brennwerttechnik sind Ölheizungen heute deutlich sparsamer und umweltfreundlicher als früher. 7,8 Cent 120 - 250 € 4.000 - 8.000 €
Gasheizung Gas ist günstiger und umweltfreundlicher als Öl. Ein Gasanschluss verursacht jedoch zusätzliche Kosten. 7,0 Cent 100 - 200 € 2.000 - 7.000 €
Etagenheizung Meist kleine Gasheizungen, die einzelne Wohnungen in Mehrfamilienhäusern beheizen. 7,0 Cent 100 - 150 € 3.500 - 5.000 €
Pelletheizung Pellets ermöglichen effizientes Heizen mit Holz, sodass man nicht auf fossile Brennstoffe angewiesen ist. 5,2 Cent 200 - 300 € 19.000 - 25.000 €
Hackschnitzelheizung Auch diese Heizung verbrennt Holz. Die Hackschnitzel benötigen zwar mehr Lagerraum als Pellets, sind jedoch günstiger. 3,1 Cent 200 - 300 € 20.000 - 24.000 €
Stückgutheizung Die Stückgutheizung ist technisch gesehen ein optimierter Kaminofen, der ganze Holzscheite verbrennt. 5,8 Cent 200 - 300 € 8.000 - 15.000 €
Wärmepumpe Je nach Ausführung wird entweder der Luft, der Erde oder einem Wasservorrat Wärme entzogen, um damit ein Gebäude zu beheizen. 5,0 - 7,0 Cent 50 € 12.000 - 25.000 €
Elektroheizung Besonders für selten genutzte Räumlichkeiten die optimale Heizung. 29,84 Cent 0 € 200 - 1.000 €
Blockheizkraftwerk Gekoppelte Erzeugung von Wärme und Strom. Diese meist gasbetriebene Heizung ist besonders bei großem Wärmebedarf empfehlenswert. 8,0 - 10,0 Cent 300 - 1.000 € 20.000 - 40.000 €
BHKW mit Brennstoffzelle Ähnlich wie ein normales Blockheizkraftwerk. Gewinnt Wasserstoff aus Erdgas und produziert damit Wärme und Strom. 7,2 - 10 Cent 300 - 1.000 € 25.000 - 56.000 €
Solarthermie-Anlage Heizen mit Sonnenenergie. Vermutlich die umweltfreundlichste Art zu heizen. Jedoch ist eine Solarthermie-Anlage immer auf eine zusätzliche Heizung angewiesen. 0 Cent 20 - 50 € 4.000 - 10.000 €

Heizungsvergleich samt Förderung

Je nachdem, welche Heizung Sie letztendlich kaufen, erhalten Sie auch eine unterschiedlich hohe Förderung vom Staat. Für erneuerbare Energien gibt es recht umfangreiche Zuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Installieren Sie nur eine energieeffiziente Öl- oder Gasheizung, können Sie auf eine kleine Förderung von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zurückgreifen.

Heizung Programm Förderung
Erneuerbare Energien BAFA: Heizen mit Erneuerbaren Energien 500 € bis zu 4.500 
Ölheizung oder Gasheizung (Brennwert) KfW 430

15 % der Kosten

max. 7.500 €

Energieheld-Whiteboard: Förderung für die neue HEIZUNG (KfW 430, 152, 167 & BAFA)

Quelle: © Energieheld / youtube.com

In diesem Energieheld-Whiteboard informieren wir über die 4 gängigsten Förderungen der KfW und des BAFA zur Modernisierung des Heizungssystems.

*ACHTUNG: Angaben zu Förderungen beziehen sich in den Energieheld-Whiteboards immer auf den aktuellen Stand bei Videoveröffentlichung und können sich mittlerweile auch geändert haben.

Welche Heizung im Altbau oder Neubau?

Die Anforderungen an eine neue Heizung sind im Altbau und im Neubau grundsätzlich verschieden. Klassische Ölheizungen und Gasheizungen sind zwar überall einsetzbar, aber nicht immer die günstigste Lösung.

Je größer und schlechter gedämmt Ihre Immobilie ist, desto eher lohnen sich Biomasseheizungen wie Pelletheizungen oder Hackschnitzelheizungen. Eine ausreichende Dämmung, um Wärmepumpen zu installieren, findet man meist nur im Neubau.

Heizung Altbau Neubau
Gasheizung Sehr sinnvoll, günstige Anschaffung, günstige Heizkosten Standardlösung, muss mit Solarthermie kombiniert werden
Ölheizung Nur sinnvoll, wenn kein Gasanschluss möglich ist Nur in Ausnahmen, muss mit Solarthermie kombiniert werden
Wärmepumpe Nur mit guter Wärmedämmung wirtschaftlich Sehr geringe Heizkosten bei guter Wärmedämmung, hohe Anschaffungskosten
Biomasse Sinnvoll bei hohem Wärmebedarf, hohe Anschaffungskosten Sinnvoll, wenn ausreichend Platz vorhanden ist
Solarthermie Als Ergänzung immer zu empfehlen Muss fast immer installiert werden

Heizung passend zur Gebäudeart kaufen

Bild: Heizkörper in Wohnraum
Auf die richtige Heizung kommt es an | © pearl / fotolia.com

Wer effizient heizen möchte, der sollte zwar die passende neue Heizung für sein Eigenheim kaufen, aber Kompromisse bei der Umweltfreundlichkeit muss man trotzdem nicht eingehen. Um zusätzlich Energiekosten einzusparen, können die meisten Systeme in Verbindung mit einer Solarthermie-Anlage betrieben werden.

Auch wenn jedes Haus anders ist, lassen sich dennoch gewisse Gebäude-Stereotypen in Deutschland feststellen. Um Ihnen die Auswahl der richtigen Heizung zu erleichtern, hat Energieheld mal ein wenig in Schubladen gedacht und eine kleine Übersicht für Sie zusammengestellt:

Welche neue Heizung für ein kleines Einfamilienhaus kaufen?

Hier kommen besonders folgende neue Heizungen in Frage: Ölheizungen, Gasheizungen, Pelletheizungen und Wärmepumpen. Für ein herkömmliches Einfamilienhaus rechnet man generell mit vier Personen und einem jährlichen Energiebedarf von bis zu 35.000 Kilowattstunden (kWh), von denen die meiste Energie morgens und abends benötigt wird.

Der verfügbare Platz und der allgemeine Energiebedarf sind die limitierenden Faktoren für das Einfamilienhaus. Die Tanks einer Ölheizung und das Silo einer Pelletheizung können meist noch untergebracht werden, aber eine Hackschnitzelheizung würde mit dem benötigten Lagerplatz einfach den gegebenen Rahmen sprengen. Genauso könnten Blockheizkraftwerke nur selten voll ausgelastet werden, sodass ihre Anschaffung unrentabel wäre.

Welche neue Heizung für ein Landhaus kaufen?

Bild: Landhaus mit Pelletheizung
Ein Haus auf dem Land mit Pelletheizung | © 12019 / pixabay.com CC0

Wer abseits der großen Städte wohnt, viel Platz zur Verfügung hat und vielleicht sogar in der Forstindustrie tätig ist, der kann sich durchaus eine Holzheizung kaufen. Auch Öl- und Gasheizungen können eingesetzt werden, jedoch war Holz bisher stets der günstigere Brennstoff.

Pellets verbrennen am effizientesten, sind dafür aber meist auch teurer als Hackschnitzel bzw. Stückholz und können nicht zu Hause hergestellt. Hackschnitzel sind der Mittelweg zwischen Pellets und Stückholz.

Sie können mit geliehenen Holzhackern auch in Eigenregie hergestellt werden, benötigen aber im Anschluss einen recht großen Lagerraum. Stückholzheizungen werden mit ganzen Holzscheiten befeuert, sodass man vollkommen selbstständig in den nahegelegenen Wäldern für Nachschub sorgen kann. 

Welche neue Heizung für ein Mehrfamilienhaus kaufen?

Für Mehrfamilienhäuser kommen in den meisten Fällen dieselben Heizungen wie für Einfamilienhäuser in Frage. Bei Bedarf sollten Sie Etagenheizungen kaufen, um die Energiekosten getrennt abrechnen zu können. Besonders große Komplexe können aber durchaus schon von einem Blockheizkraftwerk profitieren.

Welche neue Heizung für ein Passivhaus?

Ein Passivhaus zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung aus, sodass im Allgemeinen nur wenig geheizt werden muss. Hier sind Wärmepumpen die erste Wahl. Schon eine Luft-Luft-Wärmepumpe oder eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kann in einem sehr gut gedämmten Gebäude ausreichen.

Aber auch die effizienteren Sole-Wasser-Wärmepumpen und die Wasser-Wasser-Wärmepumpen kommen in Frage. Ansonsten können Sie auch kompakte Gasthermen, sowie kleine Pellet- und Kaminöfen kaufen. Auch Elektroheizungen können sich in einem Passivhaus rentieren.

Welche neue Heizung für ein Ferienhaus kaufen?

Von Fall zu Fall sind die Gegebenheiten zwar unterschiedlich, aber ein Ferienhaus wird meist nicht ganzjährig und oft nur wenige Wochen im Jahr genutzt. Große Heizungsanlagen lohnen sich deshalb oft nicht, sodass für solch ein Haus besonders Elektroheizungen und Wärmepumpen empfehlenswert sind.

Welche neue Heizung für Industrie und Gewerbe kaufen?

Großanlagen rentieren sich nur, wenn die gewonnene Wärme auch tatsächlich genutzt werden kann. Hotels, Wäscherein und große Industriebetriebe eignen sich deshalb hervorragend, um selbst die allergrößten Heizungen voll auszulasten und damit rentabel zu machen. Besonders Holzheizungen und Blockheizkraftwerke können Sie in diesen Fällen kaufen.

Amortisationszeit einer neuen Heizung

Bild: Amortisationsformel für Heizungen
Amortisationsformel für eine neue Heizung | © Energieheld

Die Amortisationszeit beschreibt die Zeitspanne, innerhalb derer das zuvor investierte Kapital wieder zurückgeflossen ist. Da eine Heizung generell keine finanziellen Einnahmen ermöglicht, setzt man die neue Anlage häufig in Relation zu den laufenden Kosten einer bestehenden Heizung. So lässt sich errechnen, ob der Kauf tatsächlich lohnenswert ist, bzw. wie lange es dauert, bis man die Investitionskosten wieder erwirtschaftet hat.

Man schaut sich also beispielweise die möglichen Heizkosten einer Ölheizung an und vergleicht diese mit den zu erwartenden Ausgaben für eine neue Pelletheizung. Da Pellets preiswerter als Öl sind, ist diese Art zu heizen auf Dauer günstiger und „erwirtschaftet“ damit quasi den finanziellen Gewinn.

Nach einer gewissen Zeit übersteigen die Einsparungen die einstigen Investitionskosten, sodass sich die neue Heizung ab diesem Punkt amortisiert hat. Solch eine Rechnung sollte in jedem Fall auch Faktoren wie Wartungskosten und Preissteigerungen der Rohstoffe berücksichtigen.

Beispielrechnung:

Sie haben eine alte Ölheizung,  überlegen eine neue Gasheizung zu kaufen und ihr Energieverbrauch liegt bei 35.000 kWh. Eine Kilowattstunde Öl kostet etwa 8,5 Cent, mit Gas jedoch nur 6,55 Cent. Die Wartung einer Ölheizung kostet durchschnittlich 185 Euro; die einer Gasheizung ist etwas günstiger mit 150 Euro.  Die neue Gasheizung soll 5.000 Euro kosten.

  • Ersparnis Heizkosten: 35.000*(0,085-0,065) Euro = 682,5 Euro
  • Ersparnis Wartungskosten: 185 Euro - 150 Euro = 35 Euro
  • Ersparnis im ersten Jahr: 717,5 Euro
  • Investitionskosten: 5.000 Euro Gasheizung + 2.000 Euro Gasanschluss = 7.000 Euro
  • Preissteigerung Wartung und Gaskosten: 3 Prozent (0,03)

Die Amortisationsdauer beträgt in diesem Fall 8,68 Jahre, also etwa 8 Jahre und 9 Monate. Diese Rechnung betrachetet den Fall, in dem man die Heizungsart wechseln möchte, obwohl die alte Heizung noch funktioniert. Es gibt aber auch Fälle, in denen eine neue Heizung gekauft werden müsste,  weil die alte defekt ist. Die neue Ölheizung würde beispielsweis 5.000 Euro kosten.

Wenn man aber doch lieber eine Gasheizung hätte, dann müsste man nur die Gasanschlusskosten von ca. 2.000 Euro als Investitionskosten annehmen. Die 5.000 Euro würden schließlich ohnehin anfallen, egal ob es nun eine Gas- oder Ölheizung werden würde. Die Amortisationszeit wäre dann lediglich 2,71 Jahre, also etwa 2 Jahre und 9 Monate, also ganze 6 Jahre weniger.

Heizung nachrüsten (Elektroheizung austauschen)

Auch heute gibt es noch recht viele Gebäude, die über keine (halbwegs) moderne Zentralheizung verfügen. Entweder wird mit Nachtspeicher (Strom) oder tatsächlich noch mit Kachelofen und Försterofen geheizt.

Viele Menschen, die solch eine Immobilie bewohnen, möchten eine neue Heizung nachrüsten, können die anfallenden Kosten jedoch schwer einschätzen. Wir zeigen, mit welchen Preisen Sie beim Nachrüsten einer Heizung rechnen sollten und wie viel Geld Sie schon im ersten Jahr gegenüber der alten Anlage sparen.

Heizung Grundkosten Kosten pro Heizkörper
(inkl. Einbau und Verrohrung)
Sonstige Kosten Gesamtkosten (10 Heizkörper) 
Ölheizung 7.000 - 9.000 € 300 - 500 € Öltank:
2.000 €
12.000 - 16.000 €
Gasheizung 6.000 - 8000 € 300 - 500 € Gasanschluss: 2.000 € 11.000 - 15.000 €

In der Grafik sehen Sie die möglichen Einsparungen durch das Nachrüsten einer modernen Zentralheizung. Je nach Energiebedarf können sich selbst neue Heizung für rund 14.000 € schon nach dem zweiten Jahr amortisiert haben. Wenn Sie viel mit Strom heizen, dann lohnt sich das Nachrüsten einer neuen Heizung immer!

Infografik: Darstellung der Rentabilität von Ölheizungen und Gasheizungen im vergleich zur Elektroheizung
Heizung nachrüsten | © Energieheld

Sanierungskette beachten, bevor Sie eine neue Heizung kaufen

Auch wenn eine neue Heizung durch die Einsparpotenziale sehr verlockend sei kann, sollte man stets die „Sanierungskette“ im Auge behalten. Im Klartext bedeutet das, die einzelnen Schritte einer vollständigen Gebäudesanierung in der richtigen Reihenfolge einzuleiten.

Wenn Ihr Haus in nächster Zeit ebenfalls gedämmt werden soll, dann lohnt sich eine neue Heizung erst im Nachhinein bzw. sollten in diesem Fall als Komplettpaket geplant werden. Handelt man umgekehrt, wird die Anlage in den meisten Fällen zu groß dimensioniert sein, sodass höhere Investitionskosten und eine schlechtere Auslastung der Heizung fast schon garantiert sind.