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Wintergarten - Vorteile, Nachteile und Förderung

Bild: Haus mit Wintergarten Haus mit Wintergarten | © elito / wikimedia.org CC-BY-SA

Wintergärten verbinden komfortables Wohnen mit der Nähe zur Natur.  Sie sind gleichermaßen funktionale und optische Bauerweiterungselemente, die hauptsächlich aus Glas bestehen.

Durch einen Wintergarten schaffen Sie mehr Wohnraum, einen verbesserten Lichteinfall und eine Möglichkeit, um Ihre Pflanzen geschützt überwintern zu lassen. Im folgenden Artikel erhalten Sie Informationen rund um die Kosten, Vorteile, Nachteile und Förderung für Wintergärten.

Navigation

1. Allgemeines 7. Förderung
2. Bauarten 8. Bausatz: selber bauen
3. Material  9. Baugenehmigung
4. Fenster 10. Wintergartenbeschattung
5. Vorteile und Nachteile 11. Gebraucht kaufen
6. Kosten und Preise  
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Allgemeines zum Wintergarten

Ein Wintergarten ist ein Anbau an ein bestehendes Gebäude oder ein selbstständiges Bauwerk, dessen Dach und Seitenwände größtenteils aus Glas bestehen. In Deutschland empfiehlt sich die Ausrichtung gen Süden, um die Sonneneinstrahlung optimal zu nutzen. Der Wintergarten wirkt als Wärmepuffer zwischen Wohnhaus und kalter Außenluft, wenn er mit dem Wohnhaus verbunden wird. Es ist aber zu berücksichtigen, dass durch die große Glasfläche auch viel Wärme verloren geht. Deshalb ist es essentiell, den Wintergarten fachmännisch zu planen und zu bauen, um Energieverluste zu minimieren.

Ein richtig konstruierter Wintergarten nutzt zudem den sogenannten Glashauseffekt und ermöglicht damit das Überwintern vieler Pflanzen, die ohne diesen Schutz eingehen würden. Beim Glashauseffekt wird die Sonnenenergie anstelle von konventionellen Heiztechniken zum Aufheizen der Innenluft genutzt. Ein Wintergarten ist abzugrenzen von Gewächshäusern, die für die professionelle Pflanzenzucht vorgesehen sind und auch von überdachten Terrassen mit seitlichem Windschutz.


Verschiedene Bauarten des Wintergartens

Bild: Wintergarten Innenansicht Innenansicht | © Querfeld Ges.m.b.H. / wikimedia.org CC-BY-SA

Es ist wichtig zu bestimmen, welche Bauart eines Wintergarten die eigenen Bedürfnisse am besten erfüllt. Hierbei gilt es herauszufinden, ob ein Kaltwintergarten oder ein warmer Wintergarten besser geeignet ist.

Ein Kaltwintergarten wird nicht beheizt. Er ist günstiger als ein warmer Wintergarten und kann für Pflanzen als Überwinterungsquartier genutzt werden. Allerdings ist er auch nicht so stabil und neigt zu Kondenswasser und Schimmelbildung. Sie haben einen weiteren Aufenthaltsbereich im Frühling und Herbst, aber keine zusätzliche Wohnfläche im Winter gewonnen.

Der warme Wintergarten wird auch Wohnwintergarten genannt, da er ganzjährig auf über 19 Grad Celsius geheizt wird und somit zu jeder Jahreszeit bewohnbar ist. Dieser Wohnwintergarten ist notwendigerweise besser isoliert, beispielsweise durch Mehrfachverglasung. Er muss höhere Anforderungen hinsichtlich Energieeinsparung und Baugenehmigung erfüllen. Wenn man sich nicht entscheiden kann, ist ein temperierter Wintergarten anzudenken, dieser wird in der Heizperiode etwas beheizt (aber nicht auf Wohntemperatur), damit die Pflanzen überleben.

Bauart Eigenschaften
Kaltwintergarten Relativ günstig, unbeheizt, leichtere Bauweise, schlechter isoliert
Wamer Wintergarten / Wohnwintergarten Ganzjährig nutzbar, stärker isoliert, strengere Bauvorschriften, Baugenehmigung immer notwendig

Material für den Bau von Wintergärten

Die gängigen Verbindungselemente zwischen dem Glas sind Aluminium, Holz und Kunststoff. Selbstverständlich sind auch Mischungen denkbar, beispielsweise aus Holz mit Aluminiumumschichtung. Jede Bauart hat ihre Vor- und Nachteile, z. B. ist Holz edel mit hohem Wohlfühlfaktor, Kunststoff günstig und Aluminium pflegeleicht.

Es gilt, sich bereits bei der Planung seine Ansprüche klarzumachen und das richtige Material auszuwählen, da sich dies im weiteren Planungsprozess und Preis stark niederschlägt.

Eine Übersicht über die verschiedenen Fensterrahmen finden Sie hier.

Material Eigenschaften
Holz Ökologisch, gute Wärmedämmung, Energieefizient, Pflegeintensiv
Aluminium Witterungsbeständig, pflegeleicht, stabil, keine gute Wärmedämmung
Kunststoff Günstig, pflegeleicht, nicht sehr stabil, für kleiner Wintergärten geeignet
Holz-Aluminium Witterungsbeständig, edel, teuer
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Fenster für den Wintergarten

Bild: Bewachsener Wintergarten Bewachsener Wintergarten | © Maria_Rose / pixabay.com CC0

Ein Wintergarten besteht zu größten Teilen aus Glas, deshalb ist die Wahl der Fenster essentiell für die Eigenschaften des Wintergartens. In den Bereichen Energieeffizienz, Schallschutz, Preis und Sicherheit unterscheiden sich Fenster sehr stark. Der Preis steigt mit der Komplexität: Wenn Sie eine einbruchsichere, schallschützende und selbstreinigende 3-fach Verglasung wollen, müssen Sie auch bereit sein, deutlich mehr zu bezahlen als für eine 2-fach Verglasung ohne diese Eigenschaften.

Durch die Verwendung von Isolierglas kann eine deutlich höhere Energieeffizienz Ihres Wintergartens erzielt werden. Isolierglas besteht aus einer Verbindung von zwei oder drei Glasscheiben, welche durch Abstandhalter und Dichtstoff zusammengefügt sind. Die Räume zwischen den Scheiben werden mit einem Edelgas-Luft Gemisch gefüllt und somit zum Dämmen genutzt, auch spezielle isolierende Beschichtungen werden angewendet. Bei der Sicherheit gilt es zwei Aspekte zu berücksichtigen: Das Glas sollte wetterfest sein und auch einbruchsicher. Es muss deshalb bei einer Glasverdachung Verbundsicherheitsglas verwendet werden, um die Gefahr von Glasbruch zu vermeiden. Auch für Seitenwände könnte bei Wohnwintergärten zum Schutz gegen Einbrüche Verbundsicherheitsglas verwendet werden.

Wenn Ihr Wintergarten in der Nähe zu sehr lauten Geräuschquellen gebaut wird, bietet es sich an, auf spezielle Fenster zu setzen, die einen besonders hohen Schalldämmwert haben. Generell wirkt sich ein vor dem Haus gelagerter Wintergarten schallschützend gegenüber den dahinter liegenden Räumen aus.

Wintergarten-Fenster Eigenschaften
Zweifachverglasung Zwei miteinander verbundene Glasscheiben. Üblicher Standard
Dreifachverglasung Energieeffizienter, aber auch teurer als eine Zweifachverglasung
Isolierglas Verbund mehrerer Scheiben, die durch Abstandhalter und Dichtstoff zusammengefügt sind. Glaszwischenräume werden mit einem Edelgas-Luft-Gemisch gefüllt und zur Wärmedämmung verwendet
Verbundsicherheitsglas Für das Dach gesetzlich vorgeschrieben, verringert Gefahr durch Glasbruch
Selbstreinigendes Glas Nutzt Sonne und Regenwasser für die Reinigung und hat eine spezielle Beschichtung (z. B. aus Titanoxid), die deutlich seltener geputzt werden muss. Bietet sich an für Stellen, die schwer zu reinigen sind, wie z. B. das Dach des Wintergartens
Schalldämmendes Glas Jedes Glas hat unterschiedliche Schalldämmungseigenschaften, wenn Ihr Wintergarten hohem Lärm ausgesetzt ist, beispielsweise neben einer viel befahrenen Straße liegt, können Sie auf Glas mit höherer Schalldämmung zurückgreifen. Ansatzpunkte zum Schalldämmen sind Glasdicke und Glaszwischenraum

Wintergarten - Vorteile und Nachteile

Um Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Vorteile und Nachteile zu verschaffen, haben wir im Folgenden eine Tabelle für Sie angelegt:

Vorteile Nachteile
Setzt optische Akzente, individuelle Gestaltung möglich Hohe Kosten des Bauvorhabens
Ein Wintergarten ist Lichtdurchflutet, hoher Wohlfühlfaktor In der Regel Baugenehmigung notwendig, ausgestellt durch zuständiges Bauamt
Überwinterungsplatz für geeignete Pflanzen Lüftung und Beschattung muss berücksichtigt werden
Ein Wohnwintergarten vergrößert die potentielle Wohnfläche Absprache mit Nachbarn wird vorausgesetzt
Ein Wintergarten nutzt die Sonnenenergie zum Heizen Im Winter hoher Wärmeverlust durch große verglaste Flächen möglich

Preisvergleich: Übliche Kosten für einen Wintergarten

Die Kosten für einen Wintergarten sind so breit gefächert wie seine Ausführungsmöglichkeiten in der Praxis. Entscheidende Kostenfaktoren sind die Größe, das verwendete Material und etwaige Zusatzbauteile wie die Wintergartenbeschattung. Die Preisspanne liegt in der Regel zwischen 5.000 Euro und 40.000 Euro. Im Schnitt zahlen Sie zwischen 15.000 und 20.000 Euro. Nach oben hin sind den Kosten keine Grenzen gesetzt, da es viele luxuriöse Extras gibt, die in einem Wintergarten verbaut werden können.

Wintergarten Beispiele Kosten
Kaltwintergarten, 20m², Aluminiumrahmen, Einfachverglasung 3.400 €
Beheizter Wintergarten, 22m², Isoverglasung, Fußbodenheizung, Fliesen 34.000 €
Beheizter Wintergarten, 22m², Heizglas, edelste Materialien, automatische Steuerung 53.000 €
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Staatliche Förderung für Ihren Wintergarten

Bild: Beleuchteter Wintergarten Wintergarten in der Dämmerung | © Maria_Rose / pixabay.com CC0

In der Regel ist ein Wintergarten nicht staatlich gefördert, nur unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, eine KfW-Förderung zu bekommen. KfW ist die Kurzform der Kreditanstalt für Wiederaufbau, die unter anderem energiebewusstes Bauen und Sanieren fördert. Hierbei stehen Ihnen grundsätzlich die folgenden Förderprogramme zur Verfügung:

1. Bei einem energieeffizienten Neubau ist es möglich, einen Wintergarten in die Förderung einzubeziehen. Hierbei wird der Wintergarten nicht direkt, sondern im Rahmen eines insgesamt energetischen Neubaus gefördert. Über das Förderprodukt 153 vergibt die KfW einen günstigen, langfristigen Kredit für Häuser, die weniger als 70 Prozent Energie eines normalen Neubaus verbrauchen.

2. Außerdem ist für einen altersgerechten Umbau eine Förderung durch zinsgünstige Kredite (Programm 159) möglich. Der Kreditbetrag der KfW beträgt höchstens 50.000 Euro. Gefördert wird hier der Abbau von Barrieren, die Schaffung von Bewegungsflächen und Maßnahmen zum Wetterschutz im Eingangsbereich. Dies ist beispielsweise durch einen Wintergarten zu realisieren.

3. Bei einem vorhandenen Wintergarten werden energetische Sanierungen gefördert in Form von neuen energiesparenden Fenstern. Der Zinsgünstige KfW-Kredit (Programm 151) ist bei Einzelmaßnahmen für einen Betrag von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit möglich. Statt dem Kredit können Wintergartenbesitzer auch einen Zuschuss (Programm 430) beantragen. Bei Einzelmaßnahmen beträgt der Zuschuss 10,0 Prozent und höchstens 5.000 Euro. Die Chancen auf eine Förderung beim altersgerechten Umbau sind höher als die beim energetischen Sanieren.

Variante ProgrammFörderung
Kredit für energieeffizienten Neubau KfW 153 Bis zu 2,94 % Effektivzins
Kredit für altersgerechten Umbau KfW 159 max. 50.000 Euro
Kredit für energetische Sanierungen KfW 151 max. 50.000 Euro
Zuschuss für energetische Sanierungen KfW 430 10,0 % / max. 5.000 Euro

Selber bauen mit dem Wintergarten-Bausatz

Bei den Kosten für einen Wintergarten überlegt der ein oder andere vielleicht, das Bauvorhaben in Eigenregie zu realisieren. Dabei besteht die Besonderheit darin, dass ein Wintergarten von oben nach unten aufgebaut wird. Begonnen wird damit, das Fundament auszuheben und einen schweren Hauswandträger zu montieren. Anschließend wird der Dachrahmen mit den Seitenkonstruktionen befestigt. Desweiteren wird das Fundament gemauert und Glas in den Rahmen gesetzt. Wichtig ist hierbei, dass die Dichtungen zwischen Glas  und Rahmen gut versiegelt sind. Im Anschluss werden die Lüftung und Heizung eingebaut und abschließend der Boden verlegt und eventuell eine Beschattung eingebaut.

Eine professionelle Beratung und Planung sind wichtig. Hierbei ist es förderlich, wenn man weiß, was man will, damit der Wintergarten entsprechend dem gewünschten Ziel geplant werden kann. Beim Bau eines Wintergartens müssen komplexe Details berücksichtigt werden, diese betreffen z. B. Beschattung, Belüftung und Statik. Kleine Fehler können zu hohen Folgekosten führen und die Qualität des Wintergartens massiv einschränken. Beispielsweise können Fehler bei der Belüftung zu Schimmelbildung führen. Deshalb ist es sinnvoll, bei der Planung und Umsetzung die Fachkompetenz von externen Experten zu nutzen, beispielsweise kann ein Fachmann die Statik berechnen.

Abgesehen von diesen vielen organisatorischen Schritten ist auch die eigentliche fehlerfreie Errichtung des Wintergartens durchaus komplex. Erfahrene Fachbetriebe vollziehen diese Arbeit jedoch äußerst routiniert und garantieren ein qualitativ hochwertiges Ergebnis. Unangenehme Mehrkosten und einen erhöhten Stresspegel können Sie sich somit sparen.

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Wintergarten mit oder ohne Baugenehmigung?

Bild: Wintergarten mit Pool Geräumiger Wintergarten-Anbau | © gbeaty / pixabay.com CC0

Ob eine Genehmigung für den Bau eines Wintergartens benötigt wird, ist vom Bundesland abhängig. In den meisten Fällen ist für Glasanbauten jedoch eine Baugenehmigung erforderlich, insbesondere wenn eine direkte Verbindung zum Wohnhaus besteht, der Anbau beheizt ist oder in der Nähe zum Nachbargrundstück gebaut werden soll. Es ist wichtig, sich vor dem Bau über Baugenehmigungen zu informieren, nachträgliche Änderungen können sehr kompliziert werden.

Da eine genaue Auskunft von vielen Faktoren abhängig ist, ist es zu empfehlen, in schwierigen Fällen Fachleute hinzuzuziehen. Die örtlichen Bauämter sind dazu verpflichtet, Bauinteressenten bereits im Vorstadium gebührenfrei zu beraten. Das Gespräch mit Bauamt und Nachbarn sollte deshalb früh gesucht werden. Der Bauantrag wird schriftlich bei der zuständigen Verwaltungsstelle gestellt (Rathaus oder Bürgermeisteramt). Kaltwintergärten mit genug Abstand zu den Nachbarn und ohne Verbindung zum Außenbereich können Baugenehmigungsfrei sein. Es ist trotzdem besser, sich mit dem zuständigen Amt kurzzuschließen.


Wintergartenbeschattung

Die Wintergartenbeschattung ist ein relevantes Thema, da Wintergärten besonders viele lichtdurchlässige Glasflächen haben. Der gewünschte Sonneneinfall kann auch schnell zum Problem werden, z. B. wenn sich im Sommer der Wintergarten zu stark aufheizt. Um sich davor zu schützen, sollte bereits beim Bau eines Wintergartens berücksichtigt werden, wie dieser beschattet werden kann und die Kosten dafür miteinkalkuliert werden.

Hierbei gibt es neben der natürlichen Beschattung durch Bäume noch viele andere Möglichkeiten: von außen mit Markisen und Sonnensegeln oder von innen mit Rollos, Plissees, Faltwänden oder Jalousien. Hierbei gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten, bei der Wintergartenbeschattung individuelle Lösungen für sehr unterschiedliche Wintergärten und Preisgruppen zu entwickeln.


Wintergarten gebraucht kaufen?

Diverse Internetbörsen bieten verschiedenste Angebote für einen gebrauchten Wintergarten an. Hierbei gibt es einige kritische Aspekte zu berücksichtigen: Es ist nicht gesichert, dass der Wintergarten problemlos auch bei Ihnen im Garten aufgebaut werden kann. Probleme können sich in den Bereichen Belüftung, Beschattung und Statik auftun. Auch können bei gebrauchten Wintergärten Mängel vorliegen, die nicht sofort ersichtlich sind.

Im Vergleich zu neuen Wintergärten liegt bei einem gebrauchten Wintergarten oft eine geringere Energieeffizienz vor. Auch die Frage nach der Garantie auf den gebrauchten Wintergarten ist zu klären. Diese Ungewissheiten können hohe Folgekosten nach sich ziehen. Insgesamt sollte ein Wintergarten für individuelle Bedürfnisse angepasst werden und im Voraus mit Fachmännern geplant werden. Zu berücksichtigen ist, dass ein Wintergarten kein Zelt ist, welches überall auf- und abbaubar ist.


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Geschrieben von:
Philipp Kloth


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