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Wärmedämmung - steigert die Energieeffizienz Ihres Hauses

foto: Wärmedämmung
Wärmedämmung - links ohne. rechts mit | © spiber / shutterstock.com

Mit der Entscheidung zur Wärmedämmung geht eine Einsparung von Energiekosten einher. Weniger Wärmeverlust über die Gebäudehülle bedeutet auch weniger Heizbedarf und damit Kosten.

Um die Einsparmöglichkeiten durch die Wärmedämmung von Gebäuden zu erklären, sollte zunächst auf die Energieverlustströme eines jeden Hauses eingegangen werden. Denn die von der Heizungsanlage bereitgestellte Wärme geht mit der Zeit über die Gebäudehülle verloren.


Navigation

1. Einleitung

2. Methoden

3. Vorteile

4. Wärmeverluste

5. Fazit

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Wärmedämmung des Gebäudes - was ist das?

Foto: WDVS Dämmung Dämmarbeiten an einer Fassade | © atarzyna Wojtasik / shutterstock.com

Durch eine Wärmedämmung, also einer energetischen Verbesserung der Gebäudehülle, kann der Wärmeverlust des Hauses reduziert werden, sodass insgesamt weniger Heizenergie benötigt wird. Ausschlaggebend für den Verlust über die Gebäudehülle sind hauptsächlich die Transmissions- und die Lüftungswärmeverluste (bei an die Außenluft oder an unbeheizte Räume grenzenden Wänden).

Das Dach, die Wände, der Keller und die Fenster: Lüftungswärmeverluste treten neben dem manuellen Lüften auch durch undichte Fensterfugen und ein luftdurchlässiges Dach auf. Hier kann warme Luft ungehindert ins Freie strömen.

Zur Vermeidung von unkontrollierten Lüftungswärmeverlusten fordert die gesetzliche EnEV 2014 (Energieeinsparverordnung), dass die wärmeübertragende Umfassungsfläche, entsprechend den anerkannten Regeln der Technik, luftundurchlässig abgedichtet wird. Dies gilt sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung von Bestandsgebäuden.

Über einen sogenannten Blower-Door-Test kann die Luftdichtheit eines Gebäudes überprüft werden. Für die Wärmedämmung schreibt die EnEV für Neubauten und bei einer Sanierung bestimmte Anforderungen an die Bauteile (Fenster, Dach, Fassade, etc.) vor. Diese dürfen bestimmte U-Werte oder auch Wärmedurchgangskoeffizienten nicht überschreiten. Der U-Wert ist ein Maß für die Wärmemenge, die durch ein Bauteil strömt. Je geringer der U-Wert ist, desto kleiner ist auch der Wärmeverlust des betrachteten Bauteils.


Verschiedene Methoden der Dämmung

Generell unterscheiden sich die Dämmungs-Methoden hauptsächlich durch den Ort der Anbringung. Eine Sonderbetrachtung bedarf zudem die Einblasdämmung von losen Dämmstoffen. Anders als mit den üblichen Dämmplatten oder Dämmmatten wird der Dämmstoff hier per Schlauch in den Hohlraum eingeblasen.

DämmungAuführungErläuterung
Dachdämmung Aufsparrendämmung Dämmung wird unter den Dachziegeln angebracht. Hierfür muss das Dach neu gedeckt werden.
  Zwischensparrendämmung Dämmstoff wird von innen zwischen die Dachsparren geklemmt.
Fassadendämmung WDVS Die Dämmung wird an die Fassade geklebt und anschließend verputzt.
  Kerndämmung Dämmstoff wird in ein zweischaliges Mauerwerk eingeblasen.
Kellerdämmung Kellerdeckendämmung Die Kellerdecke wird entweder von unten oder von oben mit einer Dämmung versehen
  Kellerdämmung außen Dämmstoffe werden von außen an die Kellerwände geklebt. Hierfür sind teure Erdarbeiten notwendig.
  Kellerdämmung innen Eine Dämmung wird von innen an die Kellerwände geklebt. Sehr teuer und ineffizient.

Die Vorteile und Nachteile einer Wärmedämmung

Eine Wärmedämmung bietet grundsätzlich sehr viele Vorteile, die wir im Folgenden gerne vorstellen möchten. Zu den Nachteilen zählen prinzipiell nur die hohen Anschaffungskosten und die Komplexität mancher Systeme, die anfällig für Fehler bei der Umsetzung sein können.

VorteileNachteile
Heizkosten sinken Hohe Anschaffungskosten
Wertsteigerung der Immobilie  
Verbesserter Wohnkomfort  
Verringert Schimmelgefahr  
Umwelt wird geschont  

Wärmedämmung senkt den Energiebedarf und damit die Kosten

Durch die Wärmedämmung sinkt der Energiebedarf des Hauses. Denn weniger Wärme geht nach außen über die Fassade, das Dach, etc. verloren. Es muss also weniger geheizt werden. Damit macht sich der Hausbesitzer unabhängiger und entgeht einem Stück weit auch der zukünftigen Energiepreisentwicklung. Die gängigen Brennstoffe Gas, Öl, Strom und Pellets sind in den letzten Jahren stetig gestiegen.

Aktuell stagniert der Heizölpreis zwar, dies jedoch auf hohem Niveau. Die zukünftig weitere Steigerung der Energiepreise ist als relativ sicher zu erkennen. Durch den verringerten Energiebedarf können die Kosten für die Energie eingespart werden.

Wertsteigerung durch Wärmedämmung

Bei Verkauf oder Vermietung des Gebäudes wirkt ein geringer Energiebedarf wertsteigernd. Gerade in Hinsicht auf die Energieausweis-Pflicht seit Mai 2014 wirkt sich eine Wärmedämmung positiv aus. In dem Energieausweis wird die energetische Beschaffenheit des Gebäudes beschrieben. Mieter oder Käufer werden die zu erwartenden Energiekosten sicher interessieren.

Wohnkomfort und Wohnklima

Die Temperatur der Raumluft und die innere Oberflächentemperatur der Außenwände stehen durch die Dämmung in einem optimalen Verhältnis, sodass die Behaglichkeit innerhalb des Hauses erhöht wird. Keine kalten Innenwände dank Wärmedämmung.

Für die Gesundheit und gegen Schimmelgefahr

Durch eine verbesserte Gebäudedämmung wird dem Tauwasseranfall vorgebeugt. Gesundheitsschädliche Schimmelpilze, deren Sporen Allergien oder Infektionen hervorrufen, können gar nicht erst entstehen.

Wärmedämmung hilft dem Klimaschutz

Einhergehend mit einer verbesserten Dämmung und der Verringerung des Energiebedarfs ist auch die Einsparung von CO2-Emissionen. Somit können Sie aktiv zum Klimaschutz beitragen, Ressourcen schonen und Ihre CO2-Emission verringern.


Orte mit den größten Wärmeverlusten: Dach und Fassade

Wir haben in diesem Blogartikel eine unabhängige Recherche und Berechnung der Gebäudeteile mit den größten Wärmeverlusten erstellt. Im durchschnittlichen Einfamilienhaus wird der Großteil der Wärme über die Fassade und das Dach nach außen abgegeben.

Infografik: Wärmeverluste eines Gebäudes


Fazit zur Wärmedämmung

Mit einer Wärmedämmung Ihres Hauses können Sie viel Geld einsparen, den Wohnkomfort erhöhen und auch noch etwas für den Klimaschutz tun. Doch wie immer gibt es auch hier einen Haken: Natürlich ist eine Wärmedämmung nicht umsonst erhältlich. Neben den Kosten für die Dämmstoffe fallen zudem noch Kosten für die Montage an.

Wir empfehlen jedoch sehr, die Dämmmaßnahme nicht selbstständig durchführen zu wollen. Nur eine fachmännische Montage der Dämmung garantiert eine fehlerlose Verarbeitung und schützt vor späteren Mängeln und Wärmebrücken etc. Einen Überblick über die Kosten der Wärmedämmungs-Maßnahmen können Sie hier finden.

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Geschrieben von:
Stephan Günther


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