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Schwachstelle Tür - oft mit einfachem Werkzeug zu öffnen

Alle zwei Minuten geschieht in Deutschland ein Einbruch. Deswegen sollten Sie die Sicherheit Ihrer Fenster und Türen erhöhen. In 8 von 10 Fällen lassen sich Türen mit handelsüblichem Werkzeug öffnen und trotzdem verzichten etwa 60 Prozent der Deutschen auf zusätzliche Sicherungen. Dabei geben die meisten Diebe schon nach zwei bis fünf Minuten ihren Einbruchsversuch auf. Generell gilt: Türen sind nur so sicher, wie ihr schwächstes Element.

Sicherheitsglas - ein Allrounder mit vielen Funktionen

Glas stellt ein hohes Sicherheitsrisiko für Ihr Haus dar. So erfolgen 50 Prozent der Einbrüche in Mehrfamilienhäuser und sogar 80 Prozent in Einfamilienhäusern über die Fenster sowie Balkon- oder Terrassentüren. Aber auch Haustüren mit Glaseinsatz können auf Diebe einladend wirken. Denn sobald das Glas zerbrochen ist, haben sie leichtes Spiel.

Mit Sicherheitsglas kann Glasbruch verhindert werden. Zusätzlich ist es für Brand-, Schall- und Unfallschutz einsetzbar. Es existieren zwei Arten. Einscheibensicherheitsglas ist deutlich biegsamer und somit belastbarer als normales Glas. Sollte es dennoch zerbrechen, entstehen lediglich kleine, stumpfe Glaskrümel.

Für Verbundsicherheitsglas, auch Panzerglas genannt, werden zwei Glasplatten mithilfe einer reißfesten Folie miteinander verbunden, um Glasbruch zu verhindern. Für Schallisolierung kann Gießharz verwendet werden. Eine Zwischenschicht aus Elektrolyten sorgt dafür, dass das Glas innerhalb von Sekunden von durchsichtig zu milchig weiß wird.

Moderne Schlösser für Ihre Türen - Sicherheit wird großgeschrieben

Bild: Seitenansicht einer Tür
Tür in Seitenansicht | © neshom / pixabay.com CC0

Ein Sprichwort sagt: Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie angelehnt lassen kann. Für Ihre Sicherheit gilt natürlich das Gegenteil. Ein hochwertiges, modernes Schloss trägt dazu maßgeblich bei.

Für Schlösser an Haus- und Wohnungstüren gelten dabei besonders hohe Ansprüche an die Sicherheit. Für Türen im Wohnungsinneren reichen Buntbart- und Besatzschlösser vollkommen aus. Schließlich muss hier lediglich der neugierige Bruder vor dem Eindringen in das Zimmer seiner Schwester gehindert werden. Für Außentüren lohnt sich die Investition in hochwertige Zylinderschlösser.

Schutzbeschläge und Schließbleche sind für die Sicherheit von Türen unverzichtbar. Sie machen es Dieben unmöglich sie durch Aufbohren zu öffnen. Ein Querriegelschloss über die gesamte Breite des Türblatts bietet maximale Sicherheit gegen Aufhebeln oder Durchbrechen von Türen.

Das Schlüsselloch befindet sich dabei meist in der Mitte der Tür, eine Optik die Einbrecher in den meisten Fällen abschreckt. Für alle Schlosstypen gilt gleichermaßen: Sie sollten vom Fachmann eingebaut werden. Schließlich kann unsachgemäße Installation von Schlössern an Türen, ihre Schutzwirkung verringern oder ganz aufheben.

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© Energieheld

Alarmanlagen - zusätzliche Sicherheit für Ihr Zuhause

Für Ihre Türen hat die mechanische Sicherung durch sinnvoll aufeinander abgestimmte Bauteile höchste Priorität. Sie wirken dem Einbruch schon präventiv entgegen. Alarmanlagen sind eine sinnvolle Erweiterung. So können Diebe nicht unbemerkt arbeiten.

  • Wie funktionieren sie? Es gibt zwei Überwachungsarten. Bei der Fallenüberwachung überprüft ein Bewegungsmelder den Bereich im Haus, wo Einbrecher höchstwahrscheinlich eindringen. Außenhautüberwachung schlägt sofort Alarm, sobald Fenster und Türen gewaltsam geöffnet werden.
  • Wie wird alarmiert? Externe Alarmierung benachrichtigt Nachbarn durch optische und akustische Signale, also Blitzleuchten und Sirenen. Interne Alarmierung geht nur an die Einwohner des Hauses und verhindert so, dass Falschalarm beim Öffnen von Türen ausgelöst wird. Stiller Alarm wird an Sicherheitsfirmen geleitet und ermöglicht es somit, den Täter auf frischer Tat zu ertappen.
     
  • Welche Typen gibt es? Das kommt darauf an, für welchen Bereich im Haus die Sicherheit erhöht werden soll. An Türen kommen beispielsweise Öffnungs- oder Durchbruchmelder zum Einsatz, in Innenräumen Infrarot-, Ultraschallmelder und Fenster können zusätzlich mit speziellen Glasbruchmeldern, etwa der Alarmspinne, ausgerüstet werden.

Wegen der Vielzahl an Angeboten auf dem Markt ist eine qualifizierte Beratung, etwa durch die Kriminalpolizei, unerlässlich. Um Störfaktoren auf ein Minimum zu beschränken, sollte auf die selbstständige Installation von Alarmanlagen grundsätzlich verzichtet werden.