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Gasheizung in 2021 - so ist der Stand

Bild: Informationen zur Gasheizung 2021
Immer noch sehr beliebt - die Gasheizung | © Goergl / pixabay.com CC0

Aktuell ist die Gasheizung noch eine valide Lösung als Ersatz einer alten Heizung, wenn ein Gasanschluss vorhanden ist oder problemlos gelegt werden kann. Man erhält auch noch Förderung für eine Gasheizung.

Allerdings muss es sich dabei mindestens um eine Gas-Brennwertheizung „Renewable Ready” handeln. Direkte Förderung für eine bloße Gas-Brennwertheizung gibt es dagegen seit Anfang 2020 nicht mehr.

Lediglich im Rahmen von Komplettsanierungen-Sanierungen nach Effizienzhaus-Standard wird die Gas-Brennwertheizung noch anteilig mitgefördert. Im Neubau wird sie dagegen nur als Gas-Hybridheizung im Rahmen eines Neubaus nach Effizienzhaus-Standard anteilig gefördert. Allerdings nutzt die Gasheizung einen endlichen fossilen Brennstoff, der mit einer CO2-Steuer belegt ist. Das führt dazu, dass das Heizen mit Gas in Zukunft immer teurer und damit unwirtschaftlicher wird.

Bild: Energieheld Tipp

Der CO2-Preis gilt ab 2021 und liegt bei 25 Euro pro Tonne CO2. Danach steigt derCO2-Preis jährlich bis 2025 bis er 55 Euro pro Tonne kostet. Ab da soll die Tonne CO2 in einem Zertifikathandel mit 55 bis 65 Euro gehandelt werden. Durch den CO2-Preis wird das Heizen mit Gas in Zukunft also immer unwirtschaftlicher. Wer kann, sollte auf eine Alternative umsteigen.

Bauarten im Überblick

Bild: Gastherme an Wand
Ein Gas-Brennwertgerät von Buderus | © Buderus

Die Gasheizung gibt es in vielen verschiedenen Variationen. Gasthermen finden sich meistens in Mehrfamilienhäusern in denen sie als Gas-Etagenheizung verbaut sind. Ebenfalls in Mehrfamilienhäusern finden sich auch Kombithermen, die neben Heizwasser auch Brauchwasser / Trinkwasser erwärmen.

In Einfamilienhäusern kommen Gasthermen, bzw. Kombithermen auch häufig zum Einsatz, solange es die Größe der Immobilie zulässt. Alternativ dazu werden auch Gas-Brennwertheizungen als Zentralheizungen eingesetzt. Auch hier kann man wählen ob sie kombiniert arbeiten oder nur Heizungswasser erwärmen.

Bauart Geeignet für: Zweck
Gas-Brennwerttherme Wohnung (Mehrfamilienhaus) / Einfamilienhaus (klein bis mittel) Heizung
Kombi-Gas-Brennwerttherme Heizung + Warmwasser
Gas-Brennwertheizung (zentral) Einfamilienhaus (groß) / Zweifamilienhaus / Mehrfamilienhaus Heizung
Kombi-Gas-Brennwertheizung (zentral) Heizung + Warmwasser

Gasheizung Kosten - inkl. Einbau

Bild: Gasherd Brenner in Betrieb
Erdgas im Haushalt | © PublicDomainPictures / pixabay.com CC0

Die Kosten einer Gas-Brennwertheizung liegen inklusive Installation und Gasanschluss bei ca. 10.000 Euro. Wird sie zur Gas-Hybridheizung mit Komponente auf Basis erneuerbarer Energien vorbereitet (Renewable Ready), ist sie ab ca. 14.500 Euro zu haben.

Lässt man sie gleich zur Hybridheizung ausbauen, muss man Kosten ab ca. 18.000 Euro inklusive Montage und Gasanschluss rechnen. Dabei handelt es sich dann um eine Kombination mit einer Solarthermie-Anlage zur Heizungsunterstützung.

Es sind aber auch Kommbinationen mit Wärmepumpen oder Holzheizungen oder beidem möglich. Für welche Kombination Sie sich letztlich auch entscheiden, der Gasverbrauch sinkt dadurch ganz erheblich und man spart auf die Lebensdauer betrachtet enrom viel Geld. Das gilt umso mehr, da die Gaspreise - auch durch die CO2-Steuer - in den kommenden Jahren deutlich steigen werden.

Heizung Kosten inkl. Einbau Förderung (BAFA BEG EM) Kosten inklusive Förderung
Gas-Brennwertheizung ca. 10.000 €* keine ca. 10.000 €*
Gas-Hybridheizung (Renewable Ready) ca. 14.500 €* mindestens 20 % der förderfähigen Kosten; 2.900 € ca. 11.600 €*
Gas-Hybridheizung (mit Solarthermie HU*) ca. 18.000 €* mindestens 30 % der förderfähigen Kosten; 5.400 € ca. 12.600 €*

* inkl. Gasanschluss

Kosten für einen Gasanschluss

Die Kosten für einen Gasanschluss lassen sich pauschal nicht beziffern. Sie hängen davon ab, wie weit der nächste Zugang zum Gasnetz entfernt ist. Durchschnittlich liegen die Kosten aber bei ca. 2.500 Euro. Die Preisskala ist jedoch nach oben offen. Ab einem gewissen Preis sollte man daher über eine Alternative oder die Anschaffung eines Gastanks nachdenken.

Laufende Kosten für Gas (auch Ökogas)

Ob eine Gasheizung wirtschaftlich ist oder nicht, hängt vor allem von ihren laufenden Kosten ab. Handelsübliches Erdgas kostet im Dreijahresmittel 0,0617 Euro pro Kilowattstunde. Die jährlichen Verbrauchskosten eines 140 Quadratmeter großen Hauses für Gas liegen mit einem Wärmebedarf von 28.000 Kilowattstunden bei ca. 1.730 Euro pro Jahr.

Alternativ kann auch Ökogas genutzt werden. Meist handelt es sich dabei um ganz normales Erdgas, dessen CO2-Emission durch Klimaschutzprojekte „amortisiert” werden. Dadurch ist es etwas teurer als normales Erdgas. Es gibt aber auch Ökogas mit Biogasanteil. Da die Erzeugung von Biogas um ein vielfaches teurer ist als Erdgas, steigt der Preis je höher der Anteil an Biogas ist.

Gas / Gasgemisch Wärmebedarf Jährliche Kosten
Erdgas 28.000 kWh / anno ca. 1.730 €
Ökogas (Biogasanteil 10 %) ca. 1.900 €
Ökogas (Biogasanteil 30 %) ca. 2.460 €
Biogas (100 %) ca. 3.200 €

Förderung für eine Gasheizung (2020 / 2021)

foerderung-gasheizung-2021
Von der Bundesregierung beschlossen: Heizungs-Förderung 2021 | © betexion / pixabay.com CC0

Für die Installation einer Gas-Hybridheizung in einem Bestandsbau erhält man nach der 2021 eingeführten Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) - je nach Ausbaustufe - 20 bis 30 Prozent der förderfähigen Kosten als einmaligen Zuschuss. Beantragen kann man diesen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA; BEG EM).

Dafür muss der Antrag allerdings unter Mitwirkung eines Energie-Effizienz-Experten (dena-zertifizierter Energieberater) frist- und formgerecht VOR Baubeginn beim BAFA gestellt werden. Mit weiteren Boni kann man bis zu 45 Prozent der förderfähigen Kosten - also maximal 27.000 Euro als Förderung erhalten. Wie das geht, erfahren Sie von Ihrem Energieberater.

Sollten Sie nicht genügend Eigenkapital für die Anschaffung der neuen Gasheizung zur Verfügung haben, können Sie im Rahmen der BEG EM mit dem Programm KfW 262 alternantiv zur Zuschuss-Förderung des BAFA seit 01.07.2021 auch einen zinsgünstigen Kredit inklusive Tilgungszuschuss von der Kreditanstalt für Weideraufbau (KfW) erhalten. Dabei beträgt der Kreditrahmen 60.000 Euro. Der Tilgungszuschuss liegt je nach Ausbaustufe bei 20 bis 30 Prozent der Kreditsumme - inklusive aller Boni liegt er sogar bei 45 Prozent, also ebenfalls bei maximal 27.000 Euro. Auch für die Förderung der KfW gilt, dass sie ffrist- und formgerecht VOR Baubgeinn gestellt werden muss. 

Heizung KfW-Kredit-Förderung BAFA-Zuschuss-Förderung
Gas-Hybridheizung (Renewable Ready)* KfW 262 (BEG EM): zinsgünstiger Kredit bis zu 60.000 € + Tilgungszuschuss von max. 12.000 €* - max. 15.000 €** BAFA (BEG EM): Zuschuss von max. 12.000 €* - max. 15.000 €**
Gas-Brennwertheizung KfW 262 (BEG EM): zinsgünstiger Kredit bis zu 60.000 € + Tilgungszuschuss von max. 18.000 €* - max. 27.000 €** BAFA (BEG EM): Zuschuss von max. 18.000 €* - max. 27.000 €**

* Basisförderung ; ** inkl. aller erhältlicher Boni

Im Neubau gibt es keine direkte Förderung der Heizung. Hier bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) seit dem 01.07.2021 mit dem Programm KfW 261 / BEG WG einen zinsgünstigen Kredit bis zu 150.000 Euro und einen Tilgungszuschuss bis zu 37.500 Euro oder mit dem Programm KfW 461 / BEG WG einen einmaligen Zuschuss bis zu 37.500 Euro. Ausschlaggebend für die Höhe, ist dabei die erreichte Effizienzhaus-Stufe. Auch hier ist die form- und fristgerechte Beantragung unter Mitwirkung eines Energie-Effizienz-Experten Grundvoraussetzung.

Welche weiteren Fördervoraussetzungen zu erfüllen sind, können Sie von Ihrem Energie-Effizienz-Experten erfahren. Unter anderem muss der Neubau mindestens Effizienzhaus-Standard EH 55 erreichen. Eine Sanierung zum Effizienzhaus wird ebenfalls gefördert. Hier müssen Sie mindestens EH Denkmal / EH 100 erreichen. Hier können Sie entweder einen Kredit bis zu 150.000 Euro inkl. Tilgungszuchuss bis 75.000 Euro (KfW 261) oder einen einmaligen Zuschuss bis zu 75.000 Euro erhalten (KfW 461).

Programm Förderung Neubau Förderung Sanierung
KfW 261 Kredit bis zu 150.000 € + Tilgungszuschuss bis zu 25 % der Kreditsumme; max. 37.500 € (EH 40 Plus) Kredit bis zu 150.000 € + Tilgungszuschuss bis zu 50 % der Kreditsumme; max. 75.000 € (EH 40 EE)
KfW 461 Zuschuss bis zu 25 % der förderfähigen Kosten von maximal 150.000 €; max. 37.500 € (EH 40 Plus) Zuschuss bis zu 50 % der förderfähigen Kosten von 150.000 €; max. 75.000 € (EH 40 EE)
Grafik: RENEWA Fördermittelservice
RENEWA bietet Ihnen eine professionelle Fördermittelberatung | © RENEWA GmbH

Kaufentscheidung: Vorteile und Nachteile

Bild: Gas-Brennwertkessel im Keller
Eine Gasheizung im Keller | © Buderus

Bevor man sich zum Kauf einer Gasheizung entscheidet, sollte man die Vorteile und Nachteile dieser Entscheidung genau abwägen. Zu den Vorteilen gehören auf jeden Fall die zuverlässige Versorgung und die mögliche Förderung nach BAFA BEG EM und KfW.

Will man diese aber erhalten, steigen die Anschaffungskosten wegen der zusätzlich benötigten Komponente auf Basis erneuerbarer Energien. Außerdem benötigt man einen Gasanschluss. Überdies verteuert sich Gas durch die sogenannte CO2-Steuer. Und letztlich belastet Gas die Umwelt mit CO2.

Vorteile einer Gasheizung Nachteile einer Gasheizung
Konstante und zuverlässige Versorgung Gasanschluss notwendig
Mögliche Förderung (BEG EM des BAFA / KfW) steigende Gaspreise (CO2-Steuer)
  Hohe Anschaffungskosten, wenn man Förderung erhalten will
  Umweltbelastung durch CO2
  Keine Förderung für reine Gas-Brennwertheizung mehr

Gasheizung im Altbau und in Mehrfamilienhäusern

In Altbauten und Mehrfamilienhäusern ist die Gasheizung durchaus noch eine valide Lösung, wenn ein Gasanschluss vorhanden, bzw. unkompliziert zu verlegen ist. Allerdings lohnt sich ihre Anschaffung nur in Gebäuden mit mäßiger oder schlechter Dämmung. In gut gedämmten Altbauten ist die Wärmepumpe vorzuziehen. Sie erhält hohe Förderung und ist daher in der Anschaffung - wenn überhaupt - kaum teurer als eine reine Gas-Brennwertheizung.

Gasheizung im Neubau

Im Neubau ist eine Gasheizung angesichts zahlreicher besserer Alternativen wie der Wärmepumpe nicht zu empfehlen. Die Wärmepumpe ist durch ihre enorme Effizienz in der Betrachtung der Gesamtkosten IMMER deutlich günstiger als eine Gas-Hybridheizung und daher erste Wahl. In der folgenden Tabelle haben wir für Sie einmal Anschaffungskosten und Betriebskosten über 30 Jahre miteinander verglichen.

Kostenvergleich Heizung (Neubau) Jahr 1 Jahr 10 Jahr 20 Jahr 30
Gas-Hybridheizung (mit Solarthermie) 26.000 € 46.900 € 77.600 € 119.000 €
Luft-Wasser-Wärmepumpe 17.000 € 38.000 € 68.800 € 110.300 €

Anbieter, Produkte und Tests

Bild: Installation einer Gastherme
Installation einer Gas-Etagenheizung | © photographee.eu / shutterstock.com

Die Qualität von Gasheizungen ist aktuell auf einem sehr hohen Niveau, da es sich um eine solide und ausgereifte Technik handelt. Zahlreiche Anbieter haben Gas-Brennwertheizungen und Gas-Hybridheizungen als Gasthermen oder Zentralheizungen in ihrem Angebot.

Dazu gehören Vaillant, Viessmann, Buderus, Brötje, Junkers, Remeha, Wolf und Weishaupt um nur einige zu nennen. Dabei haben sich sowohl bei den Gas-Brennwertthermen als auch bei den Gas-Brennwertkesseln Produkte der Firma Viessmann im Test der Stiftung Warentest als Sieger durchgesetzt. Allerdings ist der Test aus dem Jahr 2010 - einen aktuelleren gibt es nicht.

Zur Ehrenrettung der Konkurrenz muss man zudem sagen, dass das Testfeld recht eng zusammen lag und sich ebenfalls im Bereich „gut” befand. Sollten Sie also das aktuelle Produkt eines der genannten Hersteller kaufen, machen Sie damit vermutlich keinen gravierenden Fehler. In der nachfolgenden Tabelle finden Sie das Testergebnis für Gas-Brennwertthermen der Stiftung Warentest inklusive der damals vergebenen Noten.

Hersteller Modell Note
Viessmann Vitodens 300-W 1,7
Brötje Ecotherm Plus WGB-S 17/20E 1,8
Remeha Calenta 15DS 1,8
Junkers Cerapur-Eco ZSB 14-3 E23 2
Weishaupt Thermo condens WTC-15 AW-PEA 2
Wolf Comfortline CGB-20 2
Vaillant Ecotec exclusiv VC 146/4-7 2,1
Buderus Logamax plus GB152 16 kW 2,2

Quelle: Stiftung Warentest (7/2010)

Weitere interessante Punkte

Bild: Gas-Brennwertkessel in Küche
So könnte Ihre Küche aussehen | © Buderus

Wie umweltfreundlich ist der Betrieb einer Gasheizung? Ist sie überhaupt noch zeitgemäß? Gibt es Alternativen zur Gasheizung und wenn ja welche? Ist die zusätzliche Installation einer Solarthermieanlage Pflicht?

Und, ist der Einbau von Niedertemperaturkesseln nicht längst verboten? Fragen, die häufig aufkommen. Diese wollen wir im folgenden Kapitel für Sie beantworten.

Umweltfreundlichkeit der Gasheizung

Obwohl die Gas-Brennwertheizung den Brennstoff vergleichsweise sauber verbrennt und einen hohen Wirkungsgrad hat, emittiert sie CO2. Handelt es sich beim Gas um reines Biogas, ist dieser Vorgang klimaneutral. Meist wird jedoch aus Kostengründen Erdgas verbrannt und das dabei freigesetzte CO2 belastet das Klima. Wärmepumpen und Holzheizungen sind im Vergleich zur Gasheizung also umweltfreundlicher.

Alternativen zur Gasheizung

Es gibt zahlreiche Alternativen zur Gasheizung. In gut gedämmten Bestandsbauten und Neubauten sind Wärmepumpen in der Regel das Mittel der Wahl. Sie sind sehr effizient und punkten mit niedrigen Betriebskosten sowie besonders guter Umweltverträglichkeit. In Neubauten sind sie seit 2017 die meist verbauten Heizungen.

In schlecht gedämmten Bestandsbauten stellen Holzheizungen eine gute Alternative dar. Das gilt in besonderem Maße, wenn die Holzheizung mit einer Solarthermie-Anlage kombiniert wird. Voraussetzung ist allerdings, dass man genügend Platz zur Einrichtung eines Pelletsilos oder eines Hackschnitzelbunkers hat.

Ist Solarthermie Pflicht?

Nein, Solarthermie ist keine Pflicht. Lediglich, wenn man im Neubau eine Förderung für das erreichen eines Effizienzhaus-Standards haben will, muss diese aktuell in Kombination mit einer Solarthermie-Anlage zur Warmwasserbereitung und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung installiert werden. Um die Vorgaben nach GEG zu erfüllen, reicht es auch Biomasseheizungen oder Wärmepumpen als Kombination einsetzen.

Sind Gas-Niedertemperaturkessel verboten?

Die Produktion von Niedertemperaturkesseln ist in der EU bis auf wenige Ausnahmen verboten. Restbestände dürfen aber durchaus noch verkauft und installiert werden. Das kommt vor allem in Mehrfamilienhäusern mit Gasetagenheizung vor da die Installation von Brennwerttechnik einen Umbau des Schornsteins erfordert und im Mehrfamilienhaus alle Gasthermen gleichzeitig auf Brennwertbetrieb umgestellt werden müssen.

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